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Immobilienkonjunktur im Herbst auf neuem Höchststand

Immobilienkonjunktur: stimmungsvoller Herbst
Bild: Project Photos GmbH & Co. KG

Der Deutsche Hypo Immobilienkonjunktur-Index erreicht im Oktober mit 139,5 Zählerpunkten den zweithöchsten Wert dieses Jahres. Das ist ein Anstieg von 3,9 Prozent gegenüber September. Nur im Monat März war der Index mit 141 Punkten höher. Die Oktober-Werte zeigen positive Zuwächse in allen Segmenten, wobei das Handel- und das Industrieklima am stärksten zugelegt haben.

Mit einem Plus von vier Prozent erreicht das Ertragsklima im Oktober 130,5 Zählerpunkte. Das Investmentklima klettert hingegen auf 148,8 Zählerpunkte (plus 3,7 Prozent).

Das letzte Quartal im laufenden Jahr beginnt viel versprechend. In allen Segmenten konnten Zuwächse verzeichnet werden. Mit einem Plus von 8,1 Prozent konnte das Handelsklima zwar am stärksten zulegen, stellt mit aktuell 130,5 Zählerpunkten jedoch weiterhin das Schlusslicht dar. Beim Industrieklima konnte der zweithöchste Zuwachs registriert werden. Durch einen Anstieg um 4,6 Prozent liegt es bei 146,8 Zählerpunkten.

Etwas verhaltener fielen die Steigerungsraten beim Wohn- und Büroklima aus. Erstgenanntes erreicht 191,9 Zählerpunkte (plus 1,9 Prozent) und das Bürosegment 135,8 Zählerpunkte (plus 2,5 Prozent).

Im Gegensatz zum Immobilienklima wurde bei der Immobilienkonjunktur den zweiten Monat in Folge ein leichtes Minus registriert. Mit einer Abnahme von 0,7 Prozent liegt der Wert aktuell bei sehr guten 265,8 Zählerpunkten.

Schlagworte zum Thema:  Immobilienkonjunktur

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