28.04.2015 | Deutsche Hypo

Immobilienklima trübt sich im April leicht ein

Die geringsten Verluste weist das Büroklima auf
Bild: John Foxx Images

Das Immobilienklima verzeichnet in der April-Befragung für den Deutsche Hypo Immobilienkonjunktur-Index einen Rückgang über alle Segmente hinweg von 2,3 Prozent und liegt bei 137,8 Zählerpunkten. Die geringsten Verluste weist das Büroklima auf. Mit einem leichten Rückgang von 1,2 Prozent liegt es aktuell bei 134 Zählerpunkten.

Das Investmentklima verzeichnet einen Rückgang um 2,1 Prozent auf 148,6 Zählerpunkte und das Ertragsklima von 2,5 Prozent auf 127,3 Zählerpunkte.

Mit einem Rückgang von sieben Prozent auf 142,4 Zählerpunkte musste das Industrieklima mit Abstand die höchsten Einbußen verzeichnen. Nachdem das Wohnklima im Vormonat 3,8 Prozent zulegen konnte, nahm es im April genau so viel wieder ab. Mit 156,3 Zählerpunkten liegt es nun wieder auf dem Niveau vom Februar.

Das Handelsklima steht mit einem Minus von drei Prozent bei 131,6 Zählerpunkten.

Immobilienkonjunktur steigt weiter

Während das Immobilienklima einen Dämpfer verzeichnete, stieg die Immobilienkonjunktur weiter um 1,6 Prozent. Jedoch lässt auch hier die Dynamik etwas nach, was angesichts des insgesamt sehr hohen Niveaus nicht verwunderlich ist. Schließlich konnte im April 2015 mit 268,5 Zählerpunkten ein neuer Höchstwert festgestellt werden.

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