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Immobilienklima legt erneut um fünf Prozent zu

Gute Stimmung am Immobilienmarkt: Es ist der zweite Sprung um rund fünf Prozent in Folge
Bild: MEV Verlag GmbH, Germany

Das Immobilienklima erreichte im Januar mit einem Zuwachs von 5,2 Prozent einen Wert von 131,7 Zählerpunkten. Das zeigt der Deutsche Hypo Immobilienkonjunktur-Index. Die stärksten Zuwächse wurden beim Büroklima registriert:  Ein Plus von neun Prozent sorgt für aktuell 126,4 Zählerpunkte. Das Wohnklima verzeichnet ein leichtes Minus von 0,8 Prozent.

Das Investmentklima hat mit einem Plus von 5,9 Prozent auf 142,6 Zählerpunkte einen stärkeren Anstieg gezeigt als das Ertragsklima. Aber auch dieses hat mit einem Zuwachs von 4,5 Prozent eine deutliche Steigerung auf 121,2 Zählerpunkte erfahren.

Das Handelklima verzeichnete mit einem Zuwachs von 4,3 Prozent nur 125,3 Zählerpunkte. Wie bereits im Vormonat setzte das Industrieklima seine positive Entwicklung mit einem Anstieg um 3,9 Prozent fort und erreichte 141,6 Zählerpunkte.

Während im Dezember 2014 noch alle Segmente eine positive Entwicklung aufzeigen konnten, musste das Wohnklima in der aktuellen Befragung ein leichtes Minus von 0,8 Prozent auf 154,5 Zählerpunkte verzeichnen. Industrie- und Wohnklima nähern sich somit deutlich an.

Nach einer sprunghaften Steigerung im Dezember stieg die Immobilienkonjunktur zum Jahresanfang 2015, wenn auch deutlich zaghafter, weiter an. Mit einem Plus von 0,5 Prozent lag sie im Januar bei 244,5 Zählerpunkten und damit marginal über dem Vorjahreswert (01/2014: 241,7 Zählerpunkte).

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