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Wohnsituation für Studenten verschärft sich bundesweit

Die Wohnsituation für Studenten hat sich deutlich verschärft
Bild: Haufe Online Redaktion

In den deutschen Metropolen hat sich die Wohnsituation für Studenten zum Wintersemester 2014/2015 noch einmal deutlich verschärft. München führt das Ranking wie im Vorjahr an, mit jetzt 79 statt bisher 76 von 100 Anspannungspunkten, gefolgt von Hamburg und Frankfurt am Main. Das ist ein Ergebnis des GBI-Rankings.

Extrem verschärft hat sich die Situation in Berlin und Stuttgart, der Scoring-Wert stieg jeweils um deutliche 6,5 Scoring-Punkte. Beide Städte klettern deshalb beim Ranking deutlich nach oben, auf die Ränge 5 und 6. In den Metropolen Köln (Platz 4) und Düsseldorf (Platz 14) weist der Anspannungsfaktor ebenfalls höhere Werte auf als 2013.

Auch jenseits der Top-7-Metropolen ermittelte die Studie mehrere Städte, in denen sich die Wohnsituation für Studenten in diesem Jahr deutlich angespannter als bisher präsentiert. Dazu gehören die traditionellen Universitätsstädte Konstanz und Freiburg, aber vor allem Darmstadt: Die südhessische Stadt kommt nach 54 Punkten im Vorjahr jetzt auf 58 Punkte. Das bedeutet einen Sprung unter die zehn Städte mit dem höchsten Anspannungsfaktor beim studentischen Wohnen.
Die Top 15-Städte im Anspannungs-Ranking der GBI AG

  1. (Vorjahr 1.) München 79 Punkte (Vorjahr 76)
  2. (2.) Hamburg 73 Punkte (73)
  3. (3.) Frankfurt 70,5 Punkte (70,5)
  4. (4.) Köln 70 Punkte (65)
  5. (7.) Stuttgart 63 Punkte (56,5)
  6. (9.) Berlin 62 Punkte (55,5)
  7. (5.) Heidelberg 60 Punkte (62)
  8. (10.) Konstanz 58,5 Punkte (54,5)
  9. (8.) Freiburg 58,5 Punkte (56,5)
  10. (11.) Darmstadt 58 Punkte (54)
  11. (13.) Karlsruhe 54,5 Punkte (51,5)
  12. (6.) Tübingen 52 Punkte (58)
  13. (12.) Münster 51,5 Punkte (53,5)
  14. (16.) Düsseldorf 49 Punkte (46)
  15. (15.) Mainz 49 Punkte (46)

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Studentenwohnung

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