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Flächenumsatz am Frankfurter Büromarkt steigt um 1,7 Prozent

Großabschlüsse in der Frankfurter Bankenlage haben den Mietzins deutlich positiv beeinflusst
Bild: Haufe Online Redaktion

Positive Impulse aus den Bürovermietungsmärkten in Frankfurt und München haben im 3. Quartal 2013 für einen neuen Höchstwert des Victor Prime Office Indikators von Jones Lang LaSalle gesorgt: Er ist um +1,0 Prozent auf 124,0 Punkte gestiegen. Den höchsten Anstieg verzeichnet Frankfurt (+1,7 %).

"Besonders die Abschlüsse über 5.000 Quadratmeter in der Frankfurter Bankenlage haben den Mietzins deutlich positiv beeinflusst und somit die Performance des Standorts", so Andrew M. Groom, Leiter Valuation & Transaction Advisory Jones Lang LaSalle Deutschland.

Nach der stagnierenden Performanceentwicklung im zweiten Quartal 2013 präsentieren sich alle Lagen im dritten Quartal mit leicht positiven Tendenzen, Frankfurt und München können von höheren erzielten  Abschlüssen profitieren und verzeichneten einen Anstieg von +1,7 Prozent (123,0 Punkte) beziehungsweise +0,9 Prozent (128,6 Punkte). Berlin (+0,6%, 118,3 Punkte) und Hamburg (+0,5%, 129,2 Punkte) zeigen eine moderate Performance.

Die Entwicklung der Düsseldorfer Prime-Lage wird gedämpft durch verhaltene Prognosen des Spitzenmietpreiswachstums für die nächsten Jahre (+0,3%, 121,4 Punkte).

Im Jahresvergleich bleibt die Performance des Victor Prime Office Indikators auf vergleichsweise niedrigem Niveau. Dennoch konnte im dritten Quartal ein leichter Anstieg verzeichnet werden (+3,3 % gegenüber + 2,9 % in Q2 2013). Die Frankfurter Bankenlage liegt dabei vorn (+5,9 %), gefolgt von München (+3,5 %), Berlin (+3,1 %) und Düsseldorf (+2,3 %). Eine negative Jahresperformance weist nach wie vor die Hamburger Innenstadt auf (-0,2 %).

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Büroimmobilie

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