04.12.2014 | Emporis

Elbphilharmonie unter zehn teuersten Wolkenkratzern der Welt

Die Westspitze der Elbphilharmonie ragt an einer Stelle 110 Meter in die Höhe
Bild: Petra Schmidt ⁄

Das Hamburger Konzerthaus Elbphilharmonie landet nach Angaben des Immobiliendienstleisters Emporis auf Rang acht in der Liste der zehn teuersten Wolkenkratzer der Welt. Die Baukosten sollen mittlerweile bei 865 Millionen Euro liegen. Der teuerste Wolkenkratzer der Welt ist zurzeit das "One World Trade Center" in New York mit 3,1 Milliarden Euro.

Platz zwei teilen sich mit Kosten von je 1,5 Milliarden Euro das Luxushotel "The Palazzo" in Las Vegas und das Hochhaus "The Shard" in London. Auf dem vierten Platz liegt der Büroturm "Taipei 101" (1,4 Milliarden Euro) in Taiwan.

Als "Wolkenkratzer" definiert Emporis ein Bauwerk, das mindestens 100 Meter oder 40 Stockwerke hoch ist. Die Westspitze der Elbphilharmonie ragt an einer Stelle 110 Meter in die Höhe. Die Eröffnung des Konzerthauses der Schweizer Architekten Herzog & de Meuron wurde von 2010 auf 2017 verschoben.

Das "Hamburger Abendblatt" hatte zuerst über die Studie berichtet.

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