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Bodenseeregion als Immobilienstandort im Trend

In Konstanz werden Spitzenpreise von 12.000 Euro pro Quadratmeter bezahlt
Bild: LouPe ⁄

Im Konstanzer Stadtgebiet sind Spitzenpreise von über 12.000 Euro pro Quadratmeter für Eigentumswohnungen keine Seltenheit. Aber auch sonst steigen die Preise für Wohnimmobilien in der Bodenseeregion, berichten die Immobilienexperten von Ellwanger & Geiger in Konstanz.

Im Kreis Konstanz ist die Nachfrage nach Wohnimmobilien ungebrochen sehr hoch, das Angebot dagegen gering. Neben jungen Familien und Studenten ist die Region bei vermögenden Privatpersonen mit großem Qualitäts- und Servicewunsch beliebt, die häufig als Paar einen Zweitwohnsitz suchen.

Der Standort ist auch als Altersruhesitz gefragt, ob Seniorenwohnungen für Einzelpersonen mit Vollservice und Einbauküche oder Liegenschaften in tadtnahen Lagen als Rückzugsort aus dem Einfamilienhaus.

Die Kaufbereitschaft werde dort generell durch die Lagen am See getragen. Auf der Wunschliste ganz oben stehen Petershausen mit dem Musikerviertel und Allmannsdorf/Staad. "Die Spitzenpreise für Eigentumswohnungen in Seenähe im Bereich der Bodenseetherme sind bis auf 12.500 Euro pro Quadratmeter gestiegen", sagt der Immobilienexperte.

Wobei exklusive Eigentumswohnungen mit über 150 Quadratmetern und großzügigem Außenbereich absolute Mangelware sind. Genauso seien freistehende Einfamilienhäuser so gut wie nicht am Markt.

Alles in Allem gibt es einen Trend in Richtung der Städte Überlingen, Konstanz, Meersburg, Lindau, Immenstaad und Langenargen. Eine geringere Nachfrage ist in Richtung Singen oder Engen beziehungsweise in der Hegauregion zu verzeichnen.

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