Immobilienverwalter verfolgen häufig das Ziel, mit einer herkömmlichen Standard-Office-Software möglichst alle Prozesse abzudecken. Im Zeitalter der Digitalisierung genügt die Nutzung einer einzigen Software jedoch nicht mehr. Zukunftsfähig ist eine Kombination – mit einem modernen Software-System als zentraler Plattform, über die sich für weitere Aufgaben entsprechende Softwarelösungen von Partnerunternehmen, wie zum Beispiel PropTechs, andocken lassen.

Bei einer exklusiven Umfrage der Online-Redaktion von Haufe-Immobilien unter knapp 240 Verwaltern, hat sich gezeigt, dass 64 Prozent der befragten Unternehmen bereits eine so genannte ERP-Software einsetzen, um sich die Arbeit bei der Mietverwaltung, der Buchhaltung oder bei Abrechnungen zu erleichtern. Umfassendere Modelle wie Cloudsoftware und -services sind indes noch nicht weit verbreitet:

76 Prozent der Befragten nutzen keine verzahnten Systeme. Dabei sind diese nötig, damit der Digitalisierungsprozess gelingen kann. 

Derzeit gibt es bei den Schnittstellen häufig noch Probleme. Bei einer zukunftsfähigen, webbasierten Technologie ist das nicht der Fall. Denn alle Daten sind bereits online vorhanden – dadurch ist nur eine einzige Schnittstelle etwa zur App oder zum Partnersystem erforderlich. Medienbrüche gibt es deshalb nicht, was die Abläufe deutlich vereinfacht und die Fehleranfälligkeit reduziert. Viele Immobilienverwaltungen setzen zudem auf das Launchen eigener Kundenportale in Form einer App oder über einen Browserzugang.

Genaue Analyse der Aufgaben steht an erster Stelle

Damit Verwalter jedoch das richtige technische System finden, das zu ihrem Betrieb und dessen Aufgaben passt, ist es wichtig, zu Beginn genau zu analysieren, welche Schritte es im Arbeitsprozess gibt und welche Priorität diese haben. Nur mit diesen Kenntnissen kann die Technologie tatsächlich die Immobilienverwaltungen sinnvoll im Alltag unterstützen.

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