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Studie: Serviced Apartments bieten Wachstumspotenzial

Adina Apartment Hotel am Checkpoint Charlie in Berlin
Bild: Adina Hotel Operations GmbH

Serviced Apartments werden in Deutschland mittelfristig ein Nischensegment bleiben, bieten allerdings großes Wachstumspotenzial. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Deutschen Hypo. Insbesondere aufgrund der steigenden Mobilität am Arbeitsmarkt sei künftig von einer höheren Nachfrage nach flexiblen Übernachtungskonzepten auszugehen.

Serviced Apartments bieten hotelähnliche Leistungen und stehen damit zwischen den Assetklassen Hotel und Wohnen.

Die Studie der Deutschen Hypo zeigt, dass das Interesse großer internationaler Hotelketten am Segment und am Standort Deutschland steigt und in Zukunft mit einem erhöhten Wettbewerb zu rechnen ist.

Das größte Wachstumspotenzial weisen demnach kettengeführte Apartmenthotels auf, die neben Geschäftsreisenden verstärkt auch Touristen als Zielgruppe im Fokus haben, heißt es in der Studie.

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„Der Markt für Serviced Apartments wird sich weiter positiv entwickeln. Die Dynamik hängt dabei maßgeblich von den Konzepten der neu in den Markt eintretenden Anbieter ab. Die Zielgruppe erwartet heute ein Höchstmaß an Flexibilität“, sagt Andreas Pohl, Sprecher des Vorstands der Deutschen Hypo.

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Schlagworte zum Thema:  Wohnimmobilien

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