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Im ersten Quartal 8.500 Wohnungen genehmigt

In Mehrfamilienhäusern wurden 22,5 Prozent mehr Wohnungen genehmigt
Bild: MEV-Verlag, Germany

Von Januar bis März 2014 wurde in Deutschland der Bau von 63.900 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 15,3 Prozent oder 8.500 Wohnungen mehr als im ersten Quartal 2013.

In Wohngebäuden wurden im ersten Quartal 2014 insgesamt 55.000 Neubauwohnungen genehmigt, das waren 11,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Zu dieser Zunahme haben vor allem Wohnungen in Mehr- (+22,5 %) und Zweifamilienhäusern (+ 5,5 %) beigetragen. Baugenehmigungen für Wohnungen in Einfamilienhäusern stiegen nur geringfügig (+1,1 %).

Der umbaute Raum der genehmigten neuen Nichtwohngebäude stieg im ersten Quartal 2014 gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 45,8 Millionen Kubikmeter (+4,1 %). Die Entwicklung ist auf die Zunahme der Genehmigungen für nichtöffentliche Bauherren zurückzuführen (+8,8 %).

Bei den öffentlichen Bauherren wurde das Vorjahresergebnis dagegen spürbar unterschritten (-35,3 %).

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Statistisches Bundesamt, Wohnungsgenehmigungen

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