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Chinas Immobilienmarkt zeigt Anzeichen einer Überhitzung

In Peking stiegen die Immobilienpreise um 16,4 Prozent
Bild: Haufe Online Redaktion

Die Immobilienpreise in China steigen weiterhin rasant. Im Oktober fiel der Zuwachs in 16 von 70 untersuchten Großstädten im Vergleich zum Vorjahr zweistellig aus. Das ergeben Daten der nationalen Statistikbehörde. In der Hauptstadt Peking stiegen die Hauspreise um 16,4 Prozent.

Den stärksten Preisanstieg mit 20,5 Prozent meldet die Behörde der Millionen-Metropole Guangzhou im Süden Chinas. In der ebenfalls im Süden liegenden Stadt Shenzhen mit ihrem Status als Sonderwirtschaftszone stiegen die Hauspreise am zweitstärksten mit 20,2 Prozent. Auf Platz drei liegt laut der Behörde die Wirtschafts- und Finanzmetropole Shanghai mit einem Plus von 17,8 Prozent.

Chinas Immobilienmarkt gilt wegen der weitgehend unregulierten Schattenbanken als Achillesferse für die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt. Experten schätzen die Gefahren, die von der Immobilienblase ausgehen, als erheblich ein.

Schlagworte zum Thema:  Immobilienpreis, Immobilienmarkt

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