08.12.2014 | CBRE

Bundesweit stehen 35.000 weniger Wohnungen leer

Der Leerstand hat deutlich abgenommen
Bild: CFalk

Ende 2013 waren bundesweit 653.000 unmittelbar vermietbare Geschosswohnungen unbewohnt. Das sind 35.000 Wohnungen weniger als ein Jahr zuvor. Zu diesem Ergebnis kommt der Leerstandsindex des Immobilienberaters CBRE und des Beratungsunternehmens Empirica. Danach ist die Leerstandsquote im siebten Jahr in Folge rückläufig.

Gleichzeitig seien 86.000 neue Geschosswohnungen errichtet worden. Dabei lag zum Jahresende der "marktaktive" Leerstand in Geschosswohnungen in Ostdeutschland (ohne Berlin) mit 6,1 Prozent deutlich höher als im Westen mit 2,5 Prozent.

Die niedrigsten Leerstandsquoten verzeichneten den Angaben zufolge München (0,4 Prozent) sowie Hamburg, Münster, Darmstadt und Frankfurt am Main (je 0,7). Am anderen Ende der Skala stehen Salzgitter (11,0) und Chemnitz (9,5).

Insgesamt habe der Abbau von Leerstandsreserven zuletzt einen wesentlichen Beitrag zur Entlastung des Wohnungsmarktes geleistet. In den Wachstumsregionen seien diese Reserven nun aber weitgehend ausgeschöpft.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Wohnimmobilien

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