27.10.2015 | Savills

Berlin ist weltweit der günstigste Wohnort für Studenten

1.000 US-Dollar geben Studenten in Berlin aus
Bild: Haufe Online Redaktion

Berlin ist die weltweit günstigste Metropole im Ranking der Lebenshaltungskosten für internationale Studenten. Hier müssen etwas mehr als umgerechnet 1.000 US-Dollar pro Monat für Lebenshaltung, Unterkunft und Studentengebühren ausgegeben werden, wie eine Analyse des Immobiliendienstleisters Savills zeigt. Am teuersten ist Boston mit monatlichen Ausgaben von 5.446 US-Dollar.

US-Städte belegen die drei Spitzenplätze der teuersten Zielorte für Studenten weltweit. Nach Boston folgen New York und San Francisco. London liegt auf dem sechsten Platz der teuersten Städte, mit monatlichen Kosten von knapp unter 4.000 US-Dollar.

In UK wird am meisten in Studentenwohnungen investiert

In Großbritannien verzeichnete der Studentenwohnungsmarkt Rekord-Investitionssummen in den ersten drei Quartalen des Jahres 2015: 6,5 Milliarden US-Dollar wurden dort in Studentenwohnanlagen investiert, verglichen mit leicht über drei Milliarden US-Dollar in den USA. Ursächlich dafür ist, dass der Sektor in den letzten zehn Jahren unter institutionellen Investoren zur Diversifikation ihrer Portfolios sehr beliebt geworden ist.

Investitionen in andere Studentenwohnungsmärkte wie Deutschland, die  Niederlande und Australien sind ebenfalls in den letzten Jahren angestiegen, obwohl diese Märkte noch nicht den Reifegrad wie die Märkte in den USA und in Großbritannien aufweisen.

Schlagworte zum Thema:  Student, Berlin

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