08.07.2014 | Destatis

Baupreise für Wohnhäuser steigen im Mai um 1,7 Prozent

Die Preise für Rohbauarbeiten stiegen um 1,4 Prozent
Bild: Haufe Online Redaktion

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland stiegen im Mai 2014 gegenüber Mai 2013 um 1,7 Prozent. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Die Preise für Instandhaltungsarbeiten an Wohngebäuden nahmen gegenüber dem Vorjahr um 2,2 Prozent zu.

Im Februar 2014 hatte der Preisanstieg im Jahresvergleich noch bei zwei Prozent gelegen. Von Februar auf Mai 2014 erhöhten sich die Baupreise um 0,3 Prozent.

Preissteigerungen unter den Bauarbeiten an Wohngebäuden gab es vor allem bei Heizanlagen und zentralen Wassererwärmungsanlagen. Die Preise für Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen sowie bei Nieder- und Mittelspannungsanlagen stiegen jeweils um 2,7 Prozent, bei Metallbauarbeiten um 2,5 Prozent und bei Zimmer- und Holzbauarbeiten um jeweils 2,4 Prozent. Bei Tischlerarbeiten stiegen die Preise nur um 0,9 Prozent und bei Betonarbeiten um 0,8 Prozent.

Die Preise für Instandhaltungsarbeiten an Wohngebäuden (ohne Schönheitsreparaturen) nahmen gegenüber dem Vorjahr um 2,2 Prozent zu. Die Neubaupreise für Bürogebäude erhöhten sich gegenüber Mai 2013 um 1,8 Prozent und für gewerbliche Betriebsgebäude um 1,7 Prozent.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Baupreise, Wohnimmobilien

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