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Auftragslage in der Baubranche im November rückläufig

Der öffentliche Hochbau schneidet mit "unbefriedigend" am schlechtesten ab
Bild: Haufe Online Redaktion

Die Nachfrage nach Bauleistungen ist im Vergleich zu den Vormonaten in allen Sparten rückläufig. Auch der Wohnungsbau macht keine Ausnahme. Das ergibt die monatliche Konjunkturumfrage des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes (ZDB) unter seinen Mitgliedern für November 2012.

Die Bauunternehmen bewerten ihre Geschäftslage im November spartenbezogen unverändert: Im Wohnungsbau überwiegen die positiven Einschätzungen, doch bleiben gegenteilige Auffassungen nicht mehr aus. Die Lagebeurteilungen zum Wirtschaftsbau haben zuletzt weiter nachgegeben, kommen aber noch zu einem befriedigenden Gesamturteil. Überwiegend befriedigende Urteile gibt es auch zum öffentlichen Tiefbau. Hier haben die zuletzt registrierten Aufhellungen nicht angehalten. Der öffentliche Hochbau schneidet mit "unbefriedigend" am schlechtesten ab.

Für die kommenden Monate fällt die Beurteilung weitgehend verhalten aus. Abnehmende Erwartungen zur Geschäftsentwicklung überwiegen. Die Auftragsbestände werden im Wohnungsbau als ausreichend und im Wirtschaftsbau und öffentlichen Tiefbau als überwiegend ausreichend beschrieben. Die Auftragsreserven im öffentlichen Hochbau sind deutlich zu niedrig. So fallen die Auftragsbestände im Hochbau mit 2,1 Monaten etwas geringer als zuletzt aus, im Tiefbau halten sie bei 1,8 Monaten.

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