| Euro Grundinvest

58 Prozent der Privatanleger sehen EnEV 2014 skeptisch

Besonders Hamburger Privatanleger (59%) fürchten einen Kostenschock
Bild: Haufe Online Redaktion

Die am 1. Mai in Kraft tretende Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 wird von Privatanlegern mehrheitlich skeptisch gesehen. Deutschlandweit sind 58 Prozent der Befragten der Auffassung, dass die Verordnung Immobilien unnötig verteuert. Das zeigt ein Report von Euro Grundinvest. Besonders Hamburger Privatanleger (59%) fürchten einen "Kostenschock".

52 Prozent der befragten Anleger gab an, noch nie etwas von der EnEV 2014 gehört zu haben. Besonders hoch ist der Anteil mit 58 Prozent in München. In Berlin sind es indes nur 48 Prozent. Entsprechend vertritt die Mehrheit der 1.000 befragten Privatanleger die Meinung, dass der Umwelt- und Ressourcenschutz bei Immobilien auf Kosten der Rendite geht. Am größten ist die Angst vor Renditeeinbußen in Hamburg, wo 66 Prozent um Investitionsgewinne fürchten.

Allerdings können sich laut Euro Grundinvest immerhin 55 Prozent der Privatanleger vorstellen, dass nach EnEV 2014 umgesetzte Häuser und Wohnungen bei Mietern und Käufern gefragter sind als "verbrauchsintensivere" Objekte.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, EnEV 2014, Energieeinsparverordnung, Energiesparverordnung

Aktuell

Meistgelesen