17.03.2015 | Destatis

Baugenehmigungen für Wohnungen steigen um 5,4 Prozent

Die Genehmigungen für Häsuer gingen zurück
Bild: Haufe Online Redaktion

Im Jahr 2014 wurde in Deutschland der Bau von rund 284.900 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 5,4 Prozent oder knapp 14.500 Wohnungen mehr als im Jahr 2013. Rückgänge gab es bei den Genehmigungen für Einfamilienhäuser (minus 1,4 Prozent) und Zweifamilienhäuser (minus 5,8 Prozent).

Von den im Jahr 2014 genehmigten Wohnungen waren knapp 246.000 Neubauwohnungen in Wohngebäuden (plus 4,5 Prozent gegenüber 2013).

Dieses Plus an Wohnungen resultierte ausschließlich aus dem Anstieg von Baugenehmigungen für Wohnungen in Mehrfamilienhäusern (plus 8,8 Prozent beziehungsweise plus 10.400 Wohnungen) und dem Anstieg von Baugenehmigungen für Wohnungen in Wohnheimen (plus 31,6 Prozent beziehungsweise plus 2.550 Wohnungen).

Dagegen gab es Rückgänge bei den Genehmigungen für Einfamilienhäuser (minus 1,4 Prozent) und Zweifamilienhäuser (minus 5,8 Prozent).

2014 ging der umbaute Raum der genehmigten neuen Nichtwohngebäude gegenüber dem Jahr 2013 um 6,2 Prozent auf 186,7 Millionen Kubikmeter zurück. Diese Entwicklung ist auf weniger Genehmigungen sowohl bei den öffentlichen Bauherren (minus 15,8 Prozent) als auch bei den nichtöffentlichen Bauherren (minus 5,3 Prozent) zurückzuführen.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Baugenehmigung, Wohnimmobilien

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