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29 Prozent der Deutschen kündigen Wohnung aus beruflichen Gründen

Im Vorjahr führten private Gründe am häufigsten zu Kündigungen
Bild: MEV Verlag GmbH, Germany

Im ersten Halbjahr 2015 kündigten 29 Prozent der deutschen Mieter ihre Wohnung aus beruflichen Gründen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Immobilienunternehmens Hans Schütt. Im Jahr 2014 waren es noch 23 Prozent. Die privaten Gründe landeten mit 23 Prozent auf Platz 2 des Rankings, nachdem sie 2014 erstmals mit 26 Prozent auf Platz 1 standen.

Der Wunsch sich zu vergrößern und zu verbessern erreichte im ersten Halbjahr mit 17 Prozent Rang 3. 2013 betrug dieser Anteil noch 21 Prozent. Der Faktor Kosten zu senken war für sechs Prozent ausschlaggebend und belegte den Platz 4.

Der Wunsch nach Eigentumsbildung ging nach zwei Quartalen 2015 wieder zurück und erreichte mit vier Prozent Rang 5. 2014 stieg die Eigentumsbildung aufgrund des niedrigen Zinsniveaus leicht an und lag auf Platz 4 mit neun Prozent (2013: vier Prozent). Die Zahl derer, die selbst Wohneigentum begründen wollen stieg von 2006 bis 2008 auf 13 Prozent leicht, ist danach abgefallen und erhöhte sich folgend von 2011 bis 2012 auf 19 Prozent. Ebenfalls auf Platz 5 der Wohnungskündigungen liegt mit vier Prozent der Grund "Alter".

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