01.08.2013 | Unternehmen

Jones Lang LaSalle steigert Umsatz im zweiten Quartal um acht Prozent

Jones Lang LaSalle steigerte den Umsatz im zweiten Quartal um acht Prozent.
Bild: Jones Lang LaSalle

Der Immobiliendienstleister Jones Lang LaSalle Incorporated verzeichnete im zweiten Quartal 2013 einen Umsatz in Höhe von 989 Millionen US-Dollar, das entspricht einer Steigerung um acht Prozent. In Deutschland musste JLL allerdings im zweiten Quartal einen zweistelligen Rückgang bei den Einnahmen verbuchen, was vor allem auf den rückläufigen Vermietungsmarkt zurückgeht.

Das konsolidierte Umsatzwachstum bei den Honoraren von sieben Prozent im zweiten Quartal und im ersten Halbjahr war auf eine Steigerung von 37 Prozent in den Bereichen Capital Markets und Hotels zurückzuführen, teilweise geschmälert durch Umsatzrückgänge in den BRIC-Ländern. Das Wachstum für den Property & Facility Management Umsatz aus Honoraren von acht Prozent für das Quartal und sieben Prozent für das erste Halbjahr war auf ein Umsatzwachstum von 14 Prozent im Asien-Pazifik-Raum zurückzuführen, mit dem die Basis für den regelmäßigen Umsatz des Unternehmens gestärkt wurde.

Neue große Outsourcing-Kunden

Die konsolidierten betrieblichen Aufwendungen für Honorarumsätze unter Ausschluss von Restrukturierungsmaßnahmen und mit Übernahmen verbundenen Kosten betrugen 836 Millionen im zweiten  Quartal (Steigerung um acht Prozent) und 1,6 Milliarden US-Dollar für das erste Halbjahr (Steigerung von sieben Prozent), teilweise aufgrund der Anlaufkosten für die Übernahme großer neuer Outsourcing-Kunden, die erst im zweiten Halbjahr 2013 Umsätze generieren werden sowie aufgrund von Entgelten, die durch die Umsatzsteigerung in Capital Markets bedingt waren.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister

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