Crepulja: "Stehen mit Maßnahmen nicht unter Zeitdruck" Bild: Tino Pohlmann

Um das künftige Wachstum im deutschen Wohnimmobilienmarkt zu beschleunigen, prüft Instone derzeit gemeinsam mit Eigentümer Activum SG strategische Finanzierungsoptionen. "Diese Optionen könnten auch einen Börsengang oder eine Privatplatzierung von Aktien berücksichtigen", sagte Kruno Crepulja, CEO von Instone Real Estate.

"Wir stehen jedoch weder unter Zeitdruck noch sehen wir uns gezwungen, konkrete Maßnahmen zu ergreifen“, so Crepulja weiter.

Der Wohnimmobilienentwickler hat gerade zwei Grundstücke in Hamburg und München erworben und will durch den Verkauf der hier geplanten Wohnungen rund 3,4 Milliarden Euro erlösen.

Auf dem Grundstück in Hamburg-Eimsbüttel mit einer Fläche von mehr als 4.000 Quadratmetern plant Instone Real Estate die Entwicklung einer neuen Wohnanlage mit rund 120 Einheiten. Das Entwicklungsprojekt auf dem 7.300 Quadratmeter großen Grundstück in München-Perlach umfasst rund 160 Einheiten und eine Kindertagesstätte.

Das aktuelle Portfolio von Instone Real Estate besteht nach Angaben des Unternehmens aus rund 50 Projekten mit zirka 8.000 Einheiten, von denen etwa 2.000 bereits verkauft sein sollen.

Schlagworte zum Thema:  Immobilienunternehmen, Börsengang

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