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Helma steigert Konzernergebnis auf 2,2 Millionen Euro

Helma bestätigt die Prognosen für 2015.
Bild: HELMA Eigenheimbau AG

Der Baudienstleister Helma Eigenheimbau hat die Umsatzerlöse im ersten Halbjahr 2015 gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um rund 18 Prozent von 65,2 Millionen Euro auf 77 Millionen Euro erhöht. Insgesamt wurde ein Konzernergebnis in Höhe von 2,2 Millionen Euro, nach 1,4 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2014, erwirtschaftet.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) wurde um rund 36 Prozent auf 4,9 Millionen Euro gesteigert. Das Finanzergebnis lag im Berichtszeitraum mit minus 1,6 Millionen Euro im Vergleich zum ersten Halbjahr 2014 auf nahezu unverändertem Niveau.

Das Ergebnis je Aktie verbesserte sich entsprechend von 0,42 Euro auf 0,61 Euro. Das entspricht einem Plus von 45 Prozent.

Der Netto-Auftragseingang im Konzern stieg in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres um 27 Millionen Euro auf 113,1 Millionen Euro (erstes Halbjahr 2014: 86,1 Millionen Euro). Dies entspricht einem Vertriebsplus von 31 Prozent, zu welchem sowohl das klassische Baudienstleistungsgeschäft als auch das in den Tochtergesellschaften ausgeübte Bauträgergeschäft Beiträge lieferten.

Der Netto-Auftragsbestand des Konzerns belief sich zum 30. Juni auf 237,1 Millionen Euro und lag damit um 71,4 Millionen Euro beziehungsweise 43 Prozent über dem Vorjahreswert.

Ausblick für das Gesamtjahr

Der Vorstand der Helma Eigenheimbau AG bestätigte seine für das Geschäftsjahr 2015 abgegebene Prognose. Diese sieht einen Anstieg des Konzern-Umsatzes auf rund 210 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2014: 170,5 Millionen Euro) sowie eine Erhöhung des Konzern-Ebit auf 17,5 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2014: 14,2 Millionen Euro) vor.

Mit Blick auf die bestehende Projektpipeline wird darüber hinaus auch die Umsatz-Guidance für die Geschäftsjahre 2016 mit 260 Millionen Euro und 2017 mit 340 Millionen Euro bekräftigt.

Im August 2015 hat Helma einen Auftrag im Volumen von 25,5 Millionen Euro erhalten: Ein bei Hannover geplantes Wohnimmobilienprojekt, dessen Fertigstellung im Geschäftsjahr 2017 erfolgen wird, konnte bereits an einen institutionellen Investor verkauft werden.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Wohnbaugesellschaft

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