11.09.2014 | Unternehmen

Helma steigert Halbjahresumsatz um 31 Prozent

Bild: HELMA Eigenheimbau AG

Die Helma Eigenheimbau AG hat die Umsatzerlöse in der ersten Jahreshälfte 2014 gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um rund 31 Prozent auf 65,2 Millionen Euro gesteigert. Die im Bauträgergeschäft tätige Tochter Helma Ferienimmobilien GmbH hat mit einem Plus von 161 Prozent den größten Umsatzzuwachs beigesteuert.

Das Konzern-Halbjahresergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) wurde um rund 64 Prozent auf 3,6 Millionen Euro gesteigert. Das Finanzergebnis fiel im Berichtszeitraum um rund 0,7 Millionen Euro geringer aus als im Vorjahr und betrug minus 1,6 Millionen Euro.

Insgesamt wurde ein Konzernergebnis von 1,4 Millionen Euro (H1 2013: 0,8 Millionen Euro) erwirtschaftet. Das Ergebnis je Aktie verbesserte sich entsprechend von 0,28 Euro auf 0,42 Euro. Dies entspricht einem Plus von 50 Prozent.

Im März hatte Helma eine Kapitalerhöhung mit einem Bruttoemissionserlös von 6,82 Millionen Euro abgeschlossen.

Der Netto-Auftragseingang stieg in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres auf 86,1 Millionen Euro (H1 2013: 71,7 Millionen Euro). Dies entspricht einem Vertriebsplus von rund 20 Prozent. Der Netto-Auftragsbestand betrug zum 30. Juni 165,7 Millionen Euro und liegt damit um rund 24,6 Millionen Euro beziehungsweise 17 Prozent über dem Vorjahreswert.

Der Konzern-Vorstand bestätigte seine für das Geschäftsjahr 2014 abgegebene Prognose, die einen Anstieg des Umsatzes auf rund 170 Millionen Euro (GJ 2013: 138,0 Millionen Euro) bei einem Konzern-Ebit von 12,5 Millionen Euro (GJ 2013: 10,3 Millionen Euro) vorsieht.

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