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Helma Eigenheimbau AG steigert Umsatzerlöse um 21 Prozent

Die Helma Eigenheimbau AG aus Lehrte berichtet von positiven Entwicklungen.
Bild: HELMA Eigenheimbau AG

Die Helma Eigenheimbau AG hat ihre EBIT-Prognose für das Geschäftsjahr 2013 um 1,3 Millionen Euro übertroffen. Nach vorläufigen IFRS-Zahlen konnten die Umsatzerlöse um rund 21 Prozent auf 138,0 Millionen EUR (Vorjahr: 114,0 Millionen Euro) gesteigert werden.

Das Konzern-EBIT erreichte dabei einen neuen Rekordwert von 10,3 Millionen Euro (Vorjahr: 7,3 Millionen Euro). Entsprechend verbesserte sich die EBIT-Marge auf Basis der Umsatzerlöse von 6,4 Prozent auf 7,5 Prozent. Neben dem Umsatzanstieg waren insbesondere die konzernweite Verbesserung der Rohertragsmargen und der erhöhte Umsatzanteil des margenstarken Bauträgergeschäftes verantwortlich für die positive Ertragsentwicklung. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) stieg bei einem Finanzergebnis von -2,0 Millionen Euro (Vorjahr: -1,6 Millionen Euro) auf 8,3 Millionen Euro (Vorjahr: 5,8 Millionen Euro) an. Der Konzernjahresüberschuss betrug 5,6 Millionen Euro (Vorjahr: 3,8 Millionen Euro) und führte in 2013 zu einem Ergebnis je Aktie von 1,85 Euro. Dies entspricht einem Plus gegenüber dem Vorjahr von rund 39 Prozent.

 

Der Vorstand der Helma Eigenheimbau AG rechnet für das Geschäftsjahr 2014 mit einem Konzern-Umsatz von rund 170 Millionen Euro und einem Konzern-EBIT von etwa 12,5 Millionen Euro.

Schlagworte zum Thema:  Umsatz, Bilanz, EBIT

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