24.02.2014 | Unternehmen

Goodman erzielt ein operatives Ergebnis von rund 190 Millionen Euro

Goodman-Entwicklung für Daimler in Bremen
Bild: Goodman

Der Projektentwickler Goodman hat die zweite Jahreshälfte 2013 mit einem operativen Gewinn von 191,66 Millionen Euro abgeschlossen. Das ist eine Steigerung von elf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das verwaltete Anlagevermögen liegt bei 17 Milliarden Euro.

Weltweit hat der Konzern zudem 63 Immobilienprojekte mit einem Gesamtwert von rund 1,68 Milliarden Euro in der Neuentwicklung. Das entspricht einer Lager- und Logistikfläche von 1,9 Millionen Quadratmetern. Das Portfolio weist eine Vermietungsquote von 96 Prozent auf.

Auf dem deutschen Markt hat der Konzern im genannten Zeitraum vier Neubauprojekte in einer Größenordnung von insgesamt 77.700 Quadratmetern Lager- und Logistikfläche gezeichnet. Außerdem wurden zwei Logistikobjekte mit einer Lagerfläche von 70.000 Quadratmetern im Rahmen des Joint Ventures mit Chambers Street Properties angekauft.

In der zweiten Jahreshälfte 2013 wurde neues Kapital in Höhe von rund 1,29 Milliarden Euro eingeholt. Diese Mittel stärken das Wachstum der durch Goodman verwalteten Fonds.

In Deutschland wurde in diesem Zusammenhang mit dem Malaysischen Pensionsfonds EPF (Employees Provident Fund) eine neue Partnerschaft begründet. Aus dieser resultiert der gemeinsame Fonds KWASA Goodman Germany (KGG) mit einer Beteiligung von 70:30, wobei EPF den größeren Anteil hält.

Der KGG Fonds hat ein Startvolumen von 500 Millionen Euro.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Projektentwicklung

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