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Euroboden sichert sich 24 Millionen Euro in München und Berlin

Euroboden: Das Potenzial in Berlin ist enorm
Bild: GG-Berlin ⁄

Der Projektentwickler Euroboden hat sich für das laufende Geschäftsjahr aus zwei Projekten in Berlin und München bereits Umsatzerlöse von 24,2 Millionen Euro gesichert. Damit liegt das Unternehmen im Verkauf vor der internen Jahresplanung.

Das Potenzial in Berlin sei enorm, die Preise entwickelten sich seit Jahren positiv, teilt das Unternehmen mit. Das gelte insbesondere für Berlin-Mitte.

Dort hat Euroboden gemeinsam mit dem Berliner Büro J. Mayer H. Architekten den Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses in der Johannisstraße 3 (JOH 3) realisiert. Durch den Einzelverkauf weiterer Wohnungen konnte Euroboden 3,2 Millionen Euro erzielen. Damit ist das Objekt mit einer Wohnfläche von insgesamt 3.300 Quadratmetern und einem Umsatzvolumen von 20,5 Millionen Euro fast verkauft.

Mit dem Münchner Projekt Arcisstraße 57 hat Euroboden die Revitalisierung bestehender Bausubstanz mit der Schaffung neuen Wohnraums verbunden. In Zusammenarbeit mit Claus Schuh Architekten entsteht derzeit ein Ensemble aus einem Altbau und einem Neubau mit begrüntem Innenhof. 97 Prozent der Wohnungen mit einer Gesamtwohnfläche von 2.200 Quadratmetern sind verkauft. Die Wohnungen können zudem ein Quartal früher als vertraglich vorgesehen an die Eigentümer übergeben werden. Das sichert dem Unternehmen in diesem Geschäftsjahr weitere Umsätze mit einem Volumen von 21 Millionen Euro.

Aus dem bestehenden Projektportfolio erwartet Euroboden bis 2017 Verkaufserlöse von mindestens 80 Millionen Euro. Um weiter zu wachsen, emittiert das Unternehmen eine Unternehmensanleihe mit einem Volumen von bis zu 15 Millionen Euro.

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