19.03.2013 | Wohnungsbau

Degewo plant 1.500 neue Wohnungen in Berlin

Mit den Baumaßnahmen will Degewo der wachsenden Berliner Wohnungsnot entgegensteuern
Bild: Karl-Heinz Liebisch ⁄

Degewo will in der Hauptstadt 1.500 Wohnungen neu bauen. Den Start hat die landeseigene Berliner Wohnungsbaugesellschaft bereits gemacht: Am Montag mit dem Spatenstich an der Waldsassener Straße / Ecke Pfabener Weg in Marienfelde. Dort sollen bis 2014 52 Wohnungen entstehen.

Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) begrüßte die Initiative. "Berlin braucht neue Wohnungen", betonte der Senator. Die neuen Wohnungen sollen in verschiedenen Quartieren gebaut werden.

"In Treptow-Köpenick beginnen die Baumaßnahmen noch in diesem Jahr, in Neukölln ab 2014", kündigte Bielka an. Beworben habe sich die Gesellschaft auch um Baugrund auf dem Tempelhofer Feld.

An der Waldsassener Straße entstehen 52 Wohnungen in der Größe zwischen 38 und 112 Quadratmetern, darunter neun behindertengerechte. Das Investitionsvolumen beträgt 5,7 Millionen Euro. Die Mieten werden nach Angaben der Degewo zwischen sieben Euro und 9,50 Euro netto kalt betragen.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Wohnungsunternehmen

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