01.12.2014 | Projekt

Ausschreibungsverfahren für Berliner "Haus der Zukunft" abgeschlossen

Die DBAM Deutschland AG wird das "Haus der Zukunft" in Berlin bauen
Bild: GG-Berlin ⁄

Das Ausschreibungsverfahren für das Berliner "Haus der Zukunft" ist abgeschlossen: Den Auftrag für den Bau des 3.200 Quadratmeter großen Veranstaltungs- und Ausstellungskomplexes hat die BAM Deutschland AG erhalten. Auftraggeber sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA).

Die Auftraggeber wurden während des gesamten Ausschreibungsverfahrens von der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft beraten. Die Großkanzlei hatte die BImA und das BMBF bereits seit 2011 bei der Errichtung des neuen Berliner Dienstsitzes des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) begleitet.

Das "Haus der Zukunft" ist das erste ÖPP-Hochbauvorhaben des Bundes, bei dem ein international ausgeschriebener Planungswettbewerb ausgeführt wurde. Ziel war es, die besonderen architektonischen, städtebaulichen und energetischen Anforderungen umzusetzen.

Das Haus der Zukunft wird Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Bürger zusammenbringen, um Zukunftsthemen der Wissenschaft zu zeigen, zur Diskussion zu stellen und zu gestalten. Hierfür werden rund 4.000 Quadratmeter Fläche für Ausstellungen, Veranstaltungen und Konferenzen errichtet. Zudem entstehen ein Shop, ein Café und ein Restaurant.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Projektentwicklung

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