News 15.02.2018 Marktanalyse

Die  Preisdynamik bei den Wohnungsmieten hat sich kaum abgeschwächt. Wie aus einer Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervorgeht, sind die Neuvertragsmieten deutschlandweit im Jahr 2017 um 4,5 Prozent auf durchschnittlich 7,99 Euro pro Quadratmeter gestiegen.mehr

no-content
News 14.02.2018 Unternehmen

Der Börsengang des Immobilienspezialisten Instone Real Estate Group war erfolgreich, lief aber weniger glatt ab als erwartet. Statt ursprünglich 23,4 Millionen Papieren wurden nur 19,9 Millionen Aktien verkauft, der Preis lag lediglich bei 21,50 Euro.mehr

no-content
News 13.02.2018 Marktanalyse

Baugrundstücke in Berlin werden immer teurer. Das geht aus den neuesten Zahlen des Gutachterausschusses hervor. Aber es gibt inzwischen auch Ausnahmen.mehr

no-content
News 09.02.2018 Stadtentwicklung

Bauherr und Architekt für den Hamburger "Elbtower" in der Hafencity stehen fest. Der Entwurf für das bislang höchste Gebäude in der Stadt stammt vom britischen Architekten David Chipperfield. Signa Prime Selection will rund 700 Millionen Euro in den 235 Meter hohen Hotel- und Büroturm investieren.mehr

no-content
News 08.02.2018 RICS

Im RICS Global Commercial Property Monitor, einem Frühindikator für den gewerblichen Vermietungs- und Investmentmarkt, nehmen Berlin und Frankfurt am Main im vierten Quartal 2017 eine Spitzenposition ein. Für Berlin wird deutschlandweit der höchste Kaufpreisanstieg erwartet. Doch die Aussichten sind auch für Frankfurt gut. In München wird für 2018 mit einer überdurchschnittlichen Kaufpreisentwicklung im Industriesektor gerechnet.mehr

no-content
News 08.02.2018 Knight Frank

London bleibt ein Magnet für Büroimmobilien-Investoren. Laut Knight Frank hat 2017 keine andere Metropole weltweit mehr internationales Kapital angezogen – trotz Brexit. Ein treibender Faktor seien Spitzenrenditen von 4,25 Prozent in der City of London und 3,5 Prozent im West End. Sie liegen über denen anderer bedeutenden europäischen Märkte wie Paris mit derzeit 3 Prozent oder Berlin mit 3,1 Prozent. Auch Frankfurt am Main spielt in der Top-Liga mit.mehr

no-content
News 08.02.2018 JLL

Nach einem Jahr konstanter Renditen für deutsche Shopping-Center ist der Spitzenwert für Top-Objekte im Jahr 2017 um 0,1 Prozentpunkte gesunken. Die aktuelle Nettoanfangsrendite von 3,9 Prozent stellt den historisch niedrigsten Wert seit Beginn der Erhebung durch JLL dar. Als Folge ändern die Investoren ihr Verhalten: Wichtige Größe für die Kaufentscheidung sind neben wirtschaftlichen Faktoren und Marktumfeld auch die Performance.mehr

no-content
News 06.02.2018 Urbane Nachverdichtung

Das Immobilien-Startup MQ Real Estate realisiert in Berlin das – nach eigenen Angaben – weltweit erste modular errichtete Hotel auf einem Shopping-Center unter dem Konzeptnamen "Skypark". Das "Ring-Center 2" wird demnach um ein zusätzliches Geschoss aufgestockt. Das Einkaufszentrum gehört zu rund 60 Prozent einem Immobilienfonds der Deutschen Asset Management. Betreiber ist die ECE.mehr

no-content
News 01.02.2018 Empirica

Die Grundsteuer steht auf dem Prüfstand vor dem Bundesverfassungsgericht. Vermutlich fällt im Mai eine Entscheidung. Eine baldige Reform ist wahrscheinlich. Kritiker befürchten eine (heimliche) Steuererhöhung. Im Hinblick auf eine Immobilienblase wäre der Effekt positiv zu bewerten, so eine Schlussfolgerung im aktuellen Empirica-Index. Die Reform träfe demnach vor allem teure Schwarmstädte und Regionen mit erhöhter Blasengefahr. Ist das so?mehr

no-content
News 31.01.2018 F+B-Index

Die Kaufpreise für Wohnimmobilien haben im vierten Quartal 2017 schneller zugelegt als die Mieten. Grund sind die anhaltend niedrigen Zinsen. Das ist ein Ergebnis des F+B-Wohn-Index Deutschland. Immobilien in den Ballungsräumen sind weiterhin stark nachgefragt. Den größten Preissprung verzeichnete Dachau im Großraum München mit einem Plus von 10,9 Prozent.mehr

no-content
News 31.01.2018 Techem

Die Heizkosten in ölversorgten Wohngebäuden sind im Bundesdurchschnitt zuletzt um 15,4 Prozent gestiegen. Grund sind höhere Ölpreise: Die haben 2017 gegenüber 2016 um 16,2 Prozent zugelegt. Das ist ein Ergebnis der Heizkostenprognose des Energiedienstleisters Techem. Vor allem Heizölnutzern in Bayern drohen Nachzahlungen. Die Erdgaspreise sind im Schnitt um 3,3 Prozent gefallen – daraus resultiert bei den Heizkosten für Erdgas ein Minus von 3,9 Prozent.mehr

no-content
News 30.01.2018 Projekt

Züblin baut nördlich des künftigen Berliner Flughafens BER bis August 2021 zwei Bürohäuser und 559 Mietwohnungen. Der Auftrag hat einen Wert von 85 Millionen Euro. Baubeginn ist bereits im Februar. Nach aktuellem Stand soll der Hauptstadtflughafen im Herbst 2020 eröffnet werden.mehr

no-content
News 30.01.2018 JLL

Die Einzelhandelsmieten sind 2017 weiter zurückgegangen – in den zehn größten deutschen Städten laut JLL durchschnittlich um ein Prozent verglichen mit 2016, über alle 185 untersuchten Einzelhandelsmärkte hinweg sogar um 2,6 Prozent. Betroffen sind vor allem kleinere Oberzentren im Umfeld einzelhandelsstarker Märkte. Für die Big 10 sei noch kein genereller Trend abzulesen, grundsätzlich werden Einzelhändler jedoch ihre Geschäftsmodelle überdenken müssen, heißt es.mehr

no-content
News 26.01.2018 Projekt

Die Architekten des Hamburger Büros KBNK haben sich im Wettbewerb um die Bebauung des südlichsten Baufeldes "Rheinallee I" im Mainzer Zollhafen durchgesetzt. Der Baustart für das sechsgeschossige Hotel sowie neue Miet- und Eigentumswohnungen ist für das erste Halbjahr 2019 geplant. Das Projektvolumen ist mit 56 Millionen Euro kalkuliert.mehr

no-content
News 25.01.2018 Cushman & Wakefield

Flexible Büroflächen sind begehrter denn je. Cushman & Wakefield verzeichnete 2017 eine Rekordnachfrage nach Coworking Spaces. Dabei hat London die Position als weltweiter Marktführer gefestigt und hat New York hinter sich gelassen. Die Unsicherheit um den Brexit könnte das Interesse nach flexiblen Arbeitsplätzen in London weiter steigern, da Unternehmen langfristige Mietverträge meiden. In Deutschland könnte Berlin als Sitz für Startups zu den Brexit-Gewinnern gehören.mehr

1
News 24.01.2018 ZBI/Immowelt

Die Mieten und Kaufpreise für Wohnimmobilien steigen weiter. Nicht nur in den Metropolen, sondern auch in den Wohnungsmärkten der „zweiten Reihe“. Etwa für Hannover prognostiziert das Maklerportal Immowelt einen Kaufpreisanstieg um 25 Prozent bis 2020, für Nürnberg sogar ein Plus von 26 Prozent. Das sind fast Münchner Verhältnisse (plus 28 Prozent). Doch die regionalen Unterschiede in den B- und C-Städten sind groß, wie eine Studie von ZBI zeigt.mehr

no-content
News 22.01.2018 JLL

Die Wohnungsmieten in Deutschland steigen laut einer Studie von JLL nur noch langsam. Im zweiten Halbjahr 2017 sind die Mietpreise in den acht Metropolen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart auf Jahressicht im Durchschnitt nur noch um zwei Prozent gestiegen – nach sechs Prozent im Vorjahr. Die Spanne reicht von einem Prozent in Hamburg bis 9,1 Prozent in Berlin. Die Kaufpreise sind im Schnitt noch einmal um fünf Prozent gestiegen.mehr

no-content
News 17.01.2018 EY-Trendbarometer 2018

Der Einfluss der neuen Bundesregierung auf den Immobilienmarkt wird als gering eingeschätzt. Das ist eines der Ergebnisse des Trendbarometers von Ernst & Young (EY) Real Estate. 94 Prozent der Entscheider halten deutsche Immobilien trotz der hohen Preise immer noch für attraktiv. Als Megatrend wird künftig die Digitalisierung die Investoren beschäftigen – das betrifft nahezu alle Assetklassen. Bei vielen Nutzungsarten ist ein Umdenken erforderlich.mehr

no-content
News 16.01.2018 Märkte

Laut Knight Frank werden 2018 drei Entwicklungen das Verhalten der Investoren an den europäischen Gewerbeimmobilien entscheidend prägen: Hotspots für Mietwachstum, flexible Büros und urbane Logistikzentren. Catella zufolge werden auch Wohnungsinvestments weiterhin boomen, während der Umsatz im Retail-Geschäft zum Jahresende seinen traditionell zweiten Platz an das Wohnungssegment verlieren könnte, prognostiziert Dr. Thomas Beyerle, Head of Group Research bei Catella.mehr

no-content
News 12.01.2018 Statistisches Bundesamt

Die Baubranche in Deutschland macht immer noch gute Geschäfte. Das zeigen die Umsatzzahlen des Statistischen Bundesamts von Oktober 2017. Die Nachfrage ist groß, auch aufgrund der aktuellen Zinspolitik. Der Trend hält seit Jahren an. Doch mit den Boomzeiten könnte bald Schluss sein, heißt es in einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) – zumindest für den Wohnungsbau.mehr

no-content
News 12.01.2018 Märkte

Der Anteil von Logistik an gewerblichen Transaktionen in Deutschland war mit 15 Prozent nie so hoch wie 2017: Die Zahlen variieren von 8,3 Milliarden Euro (CBRE) bis 8,7 Milliarden Euro (Colliers und JLL) – das ist ein Anstieg von rund 80 Prozent gegenüber 2016. Aber auch in keiner anderen Assetklasse sind die Renditen so deutlich gesunken wie im Logistikbereich. Allerdings erwartet Colliers für Light-Industrial-Objekte 2018 Renditen bis zu sechs Prozent in den Top-7-Märkten.mehr

no-content
News 12.01.2018 Gutachterausschüsse

Wohnungen und Häuser in Hessen sind 2017 noch einmal deutlich teurer geworden. Dabei ist der Markt deutlich zweigeteilt, was die Immobilienpreise angeht. Verteuerten sich in Südhessen etwa Einfamilienhäuser in den vergangenen fünf Jahren um durchschnittlich sieben Prozent pro Jahr, waren es im Norden des Landes nur 4,5 Prozent, wie die Zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse des Landes Hessen (ZGGH) mitteilt.  mehr

no-content
News 11.01.2018 Märkte

Im Jahr 2017 wurden laut Savills Wohnimmobilien für 13,7 Milliarden Euro gehandelt – sieben Prozent mehr als 2016, mit bemerkenswerten Zuwächsen in Städten des Ruhrgebiets. BNP Paribas Real Estate kommt auf 14 Milliarden Euro (plus vier Prozent). Dr. Lübke & Kelber errechnete sogar einen Geldumsatz von 16,4 Milliarden Euro (plus 18 Prozent): Die Anzahl gehandelter Wohneinheiten sei dabei um 19 Prozent gesunken – dies weise unter anderem auf einen kräftigen Preisanstieg hin.mehr

no-content
News 11.01.2018 Empirica

Die Wohnungsmietpreise haben 2017 noch einmal zugelegt – zuletzt 5,9 Prozent in den A-Städten (2016: 5,3 Prozent) und fünf Prozent in den B-Städten (2016: 3,9 Prozent) – hinken damit aber den Kaufpreissteigerungen weiter hinterher. Das zeigt eine Analyse von Empirica. Demzufolge sind die Kaufpreise von Eigentumswohnungen in den sieben Top-Metropolen noch einmal um 9,5 Prozent (2016: 11,5 Prozent) gestiegen, in den 14 untersuchten B-Städten um 7,6 Prozent (2016: 7,2 Prozent).mehr

no-content
News 11.01.2018 Mieterbund

Nordrhein-Westfalen (NRW) zählt bei den Mietnebenkosten zu den bundesweiten Spitzenreitern. Nach Berechnungen des Deutschen Mieterbunds lagen die Nebenkosten (auf Grundlage von Nebenkostenabrechnungen 2015) mit durchschnittlich 2,44 Euro monatlich pro Quadratmeter spürbar über dem bundesweiten Vergleichswert von 2,17 Euro. Grund sind die kommunalen Gebühren.mehr

no-content
News 10.01.2018 TAG

Die Mieten sind in den vergangenen Jahren bundesweit gestiegen – auch in ostdeutschen Städten. Wie der aktuelle TAG-Wohnungsmarktbericht Ostdeutschland zeigt, ist die Wohnkostenquote jedoch vielerorts gesunken und ist zum Teil niedriger als vor zehn Jahren, dort wo das verfügbare Haushaltseinkommen stärker steigt als die Mieten. Mit Ausnahme von Berlin.mehr

no-content
News 10.01.2018 Projekt

Der US-Handelskonzern Amazon baut das vierte Logistikzentrum in Nordrhein-Westfalen (NRW): Die neue Anlage in Mönchengladbach soll rund 110.000 Quadratmeter groß werden und Platz für 1.000 Mitarbeiter bieten, wie die "Rheinische Post" berichtet. Geplant ist außerdem der Einsatz von Transport-Robotern.mehr

no-content
News 03.01.2018 German Property Partners

Die sieben deutschen Immobilienhochburgen haben 2017 das Transaktionsvolumen bei gewerblichen Immobilien gegenüber 2016 noch einmal um vier Prozent überflügelt. Nach einer Analyse von German Property Partners (GPP) wurde mit knapp 30 Milliarden Euro das zweitbeste Ergebnis seit 2007 erzielt. Alleine 21,8 Milliarden Euro flossen in das Bürosegment (plus fünf Prozent). Für 2018 erwartet GPP insgesamt weniger Verkäufe. Grund: das mangelnde Angebot.mehr

no-content
News 02.01.2018 Immobilienmarkt

Einige Marktteilnehmer sehen Anhaltspunkte für eine Wende, die den Aufwärtstrend der positiven Immobilienkonjunktur kippen lässt. Für die meisten Experten sprechen jedoch die Fakten dafür, dass 2018 ein erfolgreiches Jahr wird – Störungen und neue Trends nicht ausgeschlossen, sagt etwa Savills. Welche Hindernisse sind zu überwinden? Und wo liegen die Potenziale für Game Changer? Wir lassen die Experten zu Wort kommen.mehr

no-content
News 21.12.2017 Knight Frank

Der Preisanstieg für Wohnimmobilien geht weltweit zurück. Im dritten Quartal 2017 lag die Verteuerung im Jahresvergleich laut "Global House Price Index" von Knight Frank im Schnitt bei 5,1 Prozent. Im Vorquartal waren es 6,3 Prozent. "13 der 15 weltweit stärksten Wohnimmobilienmärkte verzeichnen eine Abschwächung der jährlichen Preiswachstumsrate", sagt Researcherin Kate Everett-Allen. Das Ranking führt Island an (20,4 Prozent). Deutschland liegt mit 6,2 Prozent auf Rang 22.mehr

no-content
News 21.12.2017 Städtebau

Eine Arbeitsgemeinschaft um die Aldinger Architekten Planungsgesellschaft aus Stuttgart hat sich durchgesetzt: Sie haben den Architektenwettbewerb um die städtebauliche Gestaltung des bisher gewerblich genutzten Rinker-Areals in Ravensburg gewonnen. Geplant sind 250 bis 300 Wohnungen, darunter auch betreutes Wohnen. Projektentwickler ist die H2R GmbH & Co. KG.mehr

no-content
News 20.12.2017 Statistisches Bundesamt

35 Prozent ihres monatlichen Budgets haben die Deutschen im Jahr 2016 für das Wohnen ausgegeben – 877 Euro gingen durchschnittlich drauf – inklusive Energie und Instandhaltung. Das klingt viel, hat sich jedoch prozentual seit 2005 (33 Prozent) kaum verändert, so das Statistische Bundesamt. 2015 war das Wohnen trotz steigender Preise anteilig sogar eine noch etwas größere Belastung (36 Prozent), obwohl die Aufwendungen mit 859 Euro geringer waren.mehr

no-content
News 19.12.2017 Unternehmen

Die Deutsche Wohnen hat mehrere Wohnanlagen in Dresden und Mannheim erworben. Seit März 2017 wird der Berliner Wohnungskonzern im Transaktionsmanagement beim Kauf von Objekten und kleinen Wohnportfolios dabei von Capital Bay unterstützt.mehr

no-content
News 19.12.2017 Bulwiengesa

Der stationäre Einzelhandel hatte zuletzt keinen guten Stand bei Investoren. Eine neue Studie von Bulwiengesa kommt nun zu dem Schluss, dass der rückläufige Trend gestoppt ist. Während 2017 ein Rekordtief bei Projektentwicklungen beobachtet wurde, geht Bulwiengesa davon aus, dass 2018 und 2019 wieder mehr Einzelhandelsimmobilien fertiggestellt werden – vor allem Shopping-Center und Geschäftshäuser.mehr

no-content
News 19.12.2017 Justiz

An den hessischen Amtsgerichten sind im vergangenen Jahr 18.314 Klagen von Mietern oder Vermietern eingegangen. Vor fünf Jahren waren es noch 22.933 Klagen, wie der Radiosender hr-Info unter Berufung auf Zahlen des Justizministeriums berichtet. Man einige sich in vielen Fällen außergerichtlich, bestätigt der Eigentümerverband Haus & Grund.mehr

no-content
News 19.12.2017 JLL

Das Transaktionsvolumen auf dem deutschen Gewerbeimmobilienmarkt könnte 2017 ein neues Rekordvolumen von mehr als 55 Milliarden Euro erreichen. Das meint Timo Tschammler, CEO von JLL Deutschland. Alleine in den sieben Investmenthochburgen werden bis Jahresende vermutlich knapp 30 Milliarden Euro aggregiert. Drei JLL-Experten erläutern, wie Deutschland dasteht und wie sich die Asset-Klassen entwickeln.mehr

no-content
News 11.12.2017 Aengevelt

Der Wohninvestmentmarkt steht weiterhin sehr gut da. Jedenfalls aus Sicht der Investoren und Vermieter. Dabei besteht ein extremes Marktungleich­gewicht zu Gunsten der Eigentümer. Das sind Ergebnisse des aktuellen Wohninvestment-Index von Aengevelt (AWI). Die Zeiten überdurchschnittlicher Kaufpreissteigerungen sind demnach noch nicht vorbei. 63 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass die Preise für Wohninvestments weiter steigen.mehr

no-content
News 11.12.2017 Projekt

Neun Gebäude mit 210 Wohnungen, Geschäfte, Büros, Kongressräume – und ab 2018 ein Hotel der Designmarke Andaz by Hyatt: Nach Fertigstellung des Stadtquartiers "Schwabinger Tor" in München sollen hier einmal mehr als 3.000 Menschen wohnen und arbeiten. "Sharing Economy" nennt Bauträger Jost Hurler das Konzept, wo etwa Digital Natives das Wohnen der Zukunft erproben sollen.mehr

no-content
News 08.12.2017 YouGov

54 Prozent der Wohnungssuchenden sind bereit, dem potenziellen Vermieter sogar schon vor einer Besichtigung die jüngste Einkommensbescheinigung zu geben. Das zeigt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov. Das widerspricht dem, was das Bundesdatenschutzgesetz für den Normalfall einer Vermietung vorsieht.mehr

no-content
News 08.12.2017 Startup Serie

Wie sieht die Startup-Szene in der Immobilienwirtschaft aus? Kreative PropTech- oder FinTech-Unternehmen stellen sich in unserer Online-Serie regelmäßig vor. Heute dabei: Das Unternehmen Wohnungshelden aus München.mehr

no-content
News 06.12.2017 Unternehmen

Der Investor Equistone Partners Europe übernimmt die Fertighaus-Gruppe, die aus den Unternehmen Bien-Zenker mit der Marke Living Haus und Hanse Haus besteht. Verkäufer ist die Münchener Industrieholding Adcuram Group. Der Abschluss der Transaktion wird für das erste Quartal 2018 erwartet. Die Genehmigung durch die zuständigen Kartellbehörden steht noch aus.mehr

no-content
News 06.12.2017 BNP Paribas Real Estate

In den Städten Europas, in denen sich ein Geschäftskern auf wenige Einkaufsstraßen konzentriert, werden die höchsten Fußgängerfrequenzen erzielt. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie von BNP Paribas Real Estate. Das ist etwa in München und Zürich so. Auch Städte wie London oder Berlin mit großem Einzugsgebiet registrieren Rekordfrequenzen. Im Luxussegment profitieren Touristenmagnete wie Rom und Paris. Doch was macht eine "Key Global City" noch aus?mehr

no-content
News 05.12.2017 EOS-Studie

Menschen gehen sehr unterschiedlich mit Schulden um, wie eine Studie von Forsa im Auftrag des Finanzdienstleisters EOS zeigt. Typisch für Deutschland ist der "Immobilienschuldner": Dieser Typus will grundsätzlich keine Schulden machen, sieht aber Kredite für den Kauf von Wohneigentum nicht als richtige Schulden an.mehr

no-content
News 05.12.2017 CBRE

Während in der Region EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika) 11,1 Millionen Quadratmeter Flächen in Shopping-Centern im Bau sind, befinden sich in Deutschland kaum noch neue Shopping-Center in der Entwicklung. Wie eine Analyse von CBRE zeigt, sind bundesweit nur sieben Center mit einer Fläche von knapp 200.000 Quadratmetern projektiert. Der Markt sei in Deutschland weitestgehend gesättigt, sagt Jan Dirk Poppinga, Co-Head of Retail Investment bei CBRE.mehr

no-content
News 04.12.2017 Dr. Lübke & Kelber

Hamburg ist die einzige norddeutsche A-Stadt und bietet noch immer ein sicheres Investment, schreibt Dr. Lübke & Kelber. Doch wer auf mehr Rendite aus ist, sollte abseits des "Mainstreams" investieren: Osnabrück, Wolfsburg und Braunschweig weisen im Risiko-Rendite-Ranking Norddeutschland 2017 für den Bestand aktuell die attraktivsten Rahmenbedingungen auf. Bei Neubauimmobilien punkten Wolfsburg, Flensburg und Braunschweig.mehr

no-content
News 01.12.2017 Scope

Die Ratingagentur Scope hat für Deutschlands Top-20-Büroimmobilienmärkte Risiko-Rendite-Profile erstellt. Die höchste Gesamtrendite erzielten Investoren demnach zwischen 2006 und 2016 an den Top-7-Standorten: Dabei performte Berlin mit durchschnittlich 11,3 Prozent pro Jahr und München mit 10,9 Prozent. Die Risiko-Rendite-Profile der untersuchten 13 dynamischsten B-Städte wichen zum Teil signifikant von denen der Metropolen ab.mehr

no-content
News 29.11.2017 Aengevelt-Research

Die Preise für neue Eigentumswohnungen sind in den sieben größten deutschen Metropolen innerhalb von zehn Jahren um 70 Prozent gestiegen. Besonders markant ist es beim Wiederverkauf: Hier beträgt die durchschnittliche Steigerung in den Top-Metropolen nach Analysen von Aengevelt-Research seit 2007 rund 75 Prozent. Dennoch sehen die Analysten vorerst keine Gefahr einer Preisblase. Spätestens bei einer Kehrtwende der Zinspolitik könnte sich das ändern.mehr

no-content
News 29.11.2017 Projekt

Logistikimmobilien sind derzeit in Ostdeutschland stark nachgefragt. Ein größeres Vorhaben hat die VGP Gruppe in Dresden-Radeburg. Baustart soll im Frühjahr 2018 sein. In Halle (Saale) steht ein Projekt kurz vor der Fertigstellung und in Berlin-Ludwigsfelde ziehen bereits die ersten Mieter ein.mehr

no-content
News 27.11.2017 Projekt

Vor drei Jahren hatte die Projektgesellschaft "Gewa 5 to 1" den Gewa-Tower vorgestellt: Ein 107 Meter hoher Wohnturm sollte bis 2016 in Fellbach bei Stuttgart entstehen – es wäre der dritthöchste Deutschlands. Dann folgte die Pleite und der Baustopp. Nun hat ein möglicher neuer Investor sein Kaufangebot überraschend zurückgezogen, wie der vorläufige Insolvenzverwalter Ilkin Bananyarli mitteilte.mehr

no-content
News 24.11.2017 Euroconstruct/Destatis

Das Bauvolumen in Europa wird Euroconstruct zufolge in diesem Jahr um 3,5 Prozent zulegen – so stark wie seit 2006 nicht mehr. Treiber ist der Wohnungsbau. Bis zum Jahr 2020 erwartet die Forschungsgruppe einen weiteren Anstieg von noch einmal sechs Prozent europaweit. In Deutschland wird die Bautätigkeit demnach noch deutlicher zunehmen als 2016. Laut Destatis stieg der Auftragseingang in den ersten neun Monaten 2017 um 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. mehr

no-content
Unsere themenseiten