News 12.03.2018 EY-Studie

Die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) wird den Anforderungen, die sich etwa aus dem Bauvertragsrecht ergeben, nicht gerecht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von EY Real Estate. 59 Prozent der 100 befragten Profis gaben an, dass etwa eine Schärfung der HOAI-Grundleistungen für ein besseres Zusammenspiel mit der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) erforderlich sei.mehr

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News 09.03.2018 Gutachter

Durch die wachsende Einwohnerzahl und eine daraus resultierende erhöhte Nachfrage nach Immobilien sind die Grundstückspreise im vergangenen Jahr in allen Nürnberger Teilmärkten gestiegen. Am deutlichsten zogen die Preise bei unbebauten Grundstücken für die mehrgeschossige Wohnbebauung an: Sie sind innerhalb eines Jahres um 38 Prozent gestiegen. Das sind Ergebnisse aus Studien des Gutachterausschusses für Grundstückswerte.mehr

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News 08.03.2018 IBB

Die Mieten in der Hauptstadt steigen weiter, deshalb ziehen immer mehr Mieter in den Berliner Speckgürtel. In den 50 Umlandgemeinden ist die Einwohnerzahl von 2012 bis 2016 um 5,6 Prozent gewachsen, fast so stark wie in Berlin (5,9 Prozent), so ein Marktbericht der Investitionsbank Berlin (IBB). Dort entstehen zunehmend Mehr- statt Einfamilienhäuser.mehr

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News 08.03.2018 DG Hyp

Es ist nicht neu, dass Gewerbeimmobilien von Investoren weiterhin stark nachgefragt sind. Die Spitzenmieten für Büroimmobilien werden auch in diesem Jahr noch steigen, während sie bei Einzelhandelsimmobilien auf hohem Niveau stagnieren. Wie eine Studie der DG Hyp zeigt, werden deutsche Oberzentren wie etwa Hannover oder Mannheim zunehmend interessanter für Investments: Außerhalb der Metropolen seien noch attraktive Mieten und Renditen zu erwarten.mehr

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News 07.03.2018 Exklusive Umfrage

Immobilienverwalter verfolgen häufig das Ziel, mit einer herkömmlichen Standard-Office-Software möglichst alle Prozesse abzudecken. Im Zeitalter der Digitalisierung genügt die Nutzung einer einzigen Software jedoch nicht mehr. Zukunftsfähig ist eine Kombination – mit einem modernen Software-System als zentraler Plattform, über die sich für weitere Aufgaben entsprechende Softwarelösungen von Partnerunternehmen, wie zum Beispiel PropTechs, andocken lassen.mehr

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News 06.03.2018 Unternehmen

Die Düsseldorfer Centrum Gruppe weitet ihre strategische Ausrichtung aus und steigt verstärkt in die Entwicklung von Büroimmobilien ein. Bislang standen vor allem Einzelhandelsimmobilien im Fokus des Projektentwicklers.mehr

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News 05.03.2018 Projekt

Auf dem 52 Hektar großen Areal "Essen 51", wie der Marketing-Namen lautet, plant der Projektentwickler Thelen-Gruppe in den kommenden Jahren 1.500 Wohnungen sowie Büro- und andere Gewerbeimmobilien. Das Grundstück war früher ein Stahlwerksgelände. Thelen hatte das Grundstück vor einiger Zeit von Thyssenkrupp gekauft. Construction Kick Off war bereits im Dezember 2017. Der erste Spatenstich ist gerade erfolgt.  mehr

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News 02.03.2018 Nestpick-Studie

Berlin bietet alles, was die so genannte Generation Y schätzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Suchplattform Nestpick. Ermittelt wurden 110 Städte, die Kriterien erfüllen, wie sie für junge Menschen zwischen 23 und 35 Jahren besonders wichtig sind. Die deutsche Hauptstadt landet dabei weltweit auf Rang eins. Im Ländervergleich ist Kanada ganz vorne mit gleich drei Städten (Montréal, Toronto und Vancouver) in den Top Ten des Rankings.mehr

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News 01.03.2018 Projekt

Mit "The Ship" nach einem Entwurf von Müller Architecture entsteht neben der Alten Wagenfabrik in Köln ein digitaler Büroneubau für die lokale Gründerszene. Bauherr ist ein Startup, das 2010 von vier Kölner Jungunternehmern zunächst als Ergobag GmbH gegründet worden ist und seit August 2017 unter Fond of GmbH firmiert. Drees & Sommer ist bei dem Projekt als Experte für digitale Gebäudekonzepte beteiligt.mehr

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News 28.02.2018 Immowelt

Nirgendwo in Deutschland ist das Wohnen für Studenten so teuer wie in München: Hier kostete eine kleine Mietwohnung (bis 40 Quadratmeter) im Jahr 2017 im Durchschnitt 700 Euro netto kalt pro Monat bei Neuvermietung. Das zeigt eine Studie von Immowelt, für die 67 Uni-Städte verglichen wurden. Die Bafög-Wohnkostenpauschale von bis zu 250 Euro ist da nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Günstig sind Preise noch in Nordrhein-Westfalen und Ostdeutschland.mehr

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News 26.02.2018 IW-Studie

Die Wohneigentumsquote in Deutschland liegt weiterhin bei rund 45 Prozent. Das zeigt eine Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) Köln für die Bausparkasse Schwäbisch Hall. Ein Hauptgrund für die Stagnation: zu wenig Eigenkapital. Für den Erwerb einer Immobilie sollte ein Haushalt 20 bis 30 Prozent des Kaufpreises aufbringen. Das schaffen nur elf Prozent der Mieter. Hier sieht das IW die neue Bundesregierung gefordert.mehr

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News 26.02.2018 German Property Partners

Der Flächenumsatz an den sieben deutschen Top-Logistikimmobilienmärkten ist im vergangenen Jahr gegenüber 2016 um fünf Prozent auf rund drei Millionen Quadratmeter gestiegen, wie aus einem Marktbericht von German Property Partners (GPP) hervorgeht. Die Logistikregion Frankfurt hält mit 659.000 Quadratmetern umgesetzter Hallenfläche den Spitzenplatz vor Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Köln, Stuttgart und München. Die Flächenknappheit hat für weiteren Druck auf die Mieten gesorgt.mehr

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News 23.02.2018 Unternehmen

Airbnb will aufrüsten und sagt der Hotellerie den Kampf an: "AirBnb Plus" will erlesene Hotels-Standards anbieten, aber zum günstigeren Preis. Gastgeber können ihre Unterkünfte künftig für eine einmalige Gebühr von 149 US-Dollar registrieren lassen, wenn sie die Voraussetzungen einer 100-Punkte-Checkliste erfüllen. "AirBnb Plus" soll etwa Geschäftsreisende mit hohen Ansprüchen ansprechen.mehr

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News 22.02.2018 IWIP-Index

Der Online-Handel boomt, Logistikimmobilien sind gefragt. Ganz besonders der deutsche Markt für moderne Hallen profitiert von der wirtschaftlichen Dynamik. Der Wettbewerb 2017 hat sich noch einmal verschärft und zu steigenden Preisen geführt. Wie sich die Mieten bei diesen Immobilien entwickelt haben, zeigt ein neuer Industrieimmobilien-Index (IWIP-Index) des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln und dem Beratungsunternehmen Industrialport.mehr

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News 22.02.2018 In eigener Sache

Die Vorteile der Digitalisierung sind Immobilienverwaltern bestens bekannt - im Alltag spielt das Thema in den allermeisten Unternehmen bislang jedoch noch eine untergeordnete Rolle. Zu diesem Ergebnis kommt eine exklusive Umfrage, die die Online-Redaktion von Haufe-Immobilien unter knapp 240 Verwaltern durchgeführt hat. Demnach setzen drei Viertel der Immobilienverwaltungen bislang nur einfachste digitale Prozesse um.mehr

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News 21.02.2018 Gewos

Immobilien in den Metropolen sind stark nachgefragt, hochpreisig und zunehmend weniger rentabel. Mittelstädte mit mindestens 50.000 Einwohnern, explizit Universitätsstädte, bieten weiterhin Immobilieninvestments mit hohen Renditeaussichten. Das ist das Fazit eines Sonderberichts des Beratungsunternehmens Gewos im Rahmen des ZIA-Frühjahrsgutachtens 2018.mehr

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News 20.02.2018 JLL

Der Lebensmittelhandel hat seine Bedeutung zwischen 2006 und 2016 deutlich ausgebaut, wie eine Studie von JLL zeigt: Alleine im Bereich Gastronomie/Food hat sich der Flächenumsatz von 17.900 Quadratmetern auf 100.100 Quadratmeter versechsfacht. Der Onlinehandel mit Lebensmitteln führt laut Untersuchung des Gewerbeimmobilienmaklers noch ein Nischendasein. Für Investoren bedeute das, dass Lebensmittelhändler als Ankermieter in Immobilien auch weiterhin ein wichtiger Frequenz- und Umsatzbringer sind.mehr

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News 19.02.2018 Studie

Dass die Baukosten steigen, liegt nur zu einem geringen Anteil an den verschärften Vorgaben zum Energiesparen. Das belegt ein Gutachten des Instituts für technische Gebäudeausrüstung (iTG Dresden) im Auftrag des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE). Demnach liegen die energiebedingten Mehrkosten bei Einfamilienhäusern zwischen 2,2 und 4,2 Prozent und bei Mehrfamilienhäusern zwischen 2,1 und 3,3 Prozent.mehr

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News 16.02.2018 Catella

Mit einer durchschnittlichen Spitzenrendite von aktuell 4,7 Prozent (gegenüber 5,1 Prozent im Jahr 2017) nähert sich die Entwicklung auf dem deutschen Wohnungsmarkt erstmals seit 1990 der Vier-Prozent-Schwelle. Das geht aus der aktuellen Investmentanalyse von Catella Research hervor.mehr

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News 15.02.2018 Marktanalyse

Die  Preisdynamik bei den Wohnungsmieten hat sich kaum abgeschwächt. Wie aus einer Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervorgeht, sind die Neuvertragsmieten deutschlandweit im Jahr 2017 um 4,5 Prozent auf durchschnittlich 7,99 Euro pro Quadratmeter gestiegen.mehr

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News 14.02.2018 Unternehmen

Der Börsengang des Immobilienspezialisten Instone Real Estate Group war erfolgreich, lief aber weniger glatt ab als erwartet. Statt ursprünglich 23,4 Millionen Papieren wurden nur 19,9 Millionen Aktien verkauft, der Preis lag lediglich bei 21,50 Euro.mehr

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News 13.02.2018 Marktanalyse

Baugrundstücke in Berlin werden immer teurer. Das geht aus den neuesten Zahlen des Gutachterausschusses hervor. Aber es gibt inzwischen auch Ausnahmen.mehr

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News 09.02.2018 Projekt

Bauherr und Architekt für den Hamburger "Elbtower" in der Hafencity stehen fest: Der Entwurf für das bislang höchste Gebäude in der Hansestadt stammt vom britischen Architekten David Chipperfield. Signa Prime Selection wird rund 700 Millionen Euro in den Bau des 235 Meter hohen "Elbtowers" investieren. Das teilt die Stadt Hamburg mit. Der Beginn der Bauarbeiten für den Wolkenkratzer, der unter anderem ein Hotel und Büros beherbergen wird, ist für 2021 geplant. Eröffnung könnte 2025/2026 sein. mehr

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News 08.02.2018 RICS

Im RICS Global Commercial Property Monitor, einem Frühindikator für den gewerblichen Vermietungs- und Investmentmarkt, nehmen Berlin und Frankfurt am Main im vierten Quartal 2017 eine Spitzenposition ein. Für Berlin wird deutschlandweit der höchste Kaufpreisanstieg erwartet. Doch die Aussichten sind auch für Frankfurt gut. In München wird für 2018 mit einer überdurchschnittlichen Kaufpreisentwicklung im Industriesektor gerechnet.mehr

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News 08.02.2018 Knight Frank

London bleibt ein Magnet für Büroimmobilien-Investoren. Laut Knight Frank hat 2017 keine andere Metropole weltweit mehr internationales Kapital angezogen – trotz Brexit. Ein treibender Faktor seien Spitzenrenditen von 4,25 Prozent in der City of London und 3,5 Prozent im West End. Sie liegen über denen anderer bedeutenden europäischen Märkte wie Paris mit derzeit 3 Prozent oder Berlin mit 3,1 Prozent. Auch Frankfurt am Main spielt in der Top-Liga mit.mehr

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News 08.02.2018 JLL

Nach einem Jahr konstanter Renditen für deutsche Shopping-Center ist der Spitzenwert für Top-Objekte im Jahr 2017 um 0,1 Prozentpunkte gesunken. Die aktuelle Nettoanfangsrendite von 3,9 Prozent stellt den historisch niedrigsten Wert seit Beginn der Erhebung durch JLL dar. Als Folge ändern die Investoren ihr Verhalten: Wichtige Größe für die Kaufentscheidung sind neben wirtschaftlichen Faktoren und Marktumfeld auch die Performance.mehr

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News 06.02.2018 Urbane Nachverdichtung

Das Immobilien-Startup MQ Real Estate realisiert in Berlin das – nach eigenen Angaben – weltweit erste modular errichtete Hotel auf einem Shopping-Center unter dem Konzeptnamen "Skypark". Das "Ring-Center 2" wird demnach um ein zusätzliches Geschoss aufgestockt. Das Einkaufszentrum gehört zu rund 60 Prozent einem Immobilienfonds der Deutschen Asset Management. Betreiber ist die ECE.mehr

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News 01.02.2018 Empirica

Die Grundsteuer steht auf dem Prüfstand vor dem Bundesverfassungsgericht. Vermutlich fällt im Mai eine Entscheidung. Eine baldige Reform ist wahrscheinlich. Kritiker befürchten eine (heimliche) Steuererhöhung. Im Hinblick auf eine Immobilienblase wäre der Effekt positiv zu bewerten, so eine Schlussfolgerung im aktuellen Empirica-Index. Die Reform träfe demnach vor allem teure Schwarmstädte und Regionen mit erhöhter Blasengefahr. Ist das so?mehr

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News 31.01.2018 F+B-Index

Die Kaufpreise für Wohnimmobilien haben im vierten Quartal 2017 schneller zugelegt als die Mieten. Grund sind die anhaltend niedrigen Zinsen. Das ist ein Ergebnis des F+B-Wohn-Index Deutschland. Immobilien in den Ballungsräumen sind weiterhin stark nachgefragt. Den größten Preissprung verzeichnete Dachau im Großraum München mit einem Plus von 10,9 Prozent.mehr

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News 31.01.2018 Techem

Die Heizkosten in ölversorgten Wohngebäuden sind im Bundesdurchschnitt zuletzt um 15,4 Prozent gestiegen. Grund sind höhere Ölpreise: Die haben 2017 gegenüber 2016 um 16,2 Prozent zugelegt. Das ist ein Ergebnis der Heizkostenprognose des Energiedienstleisters Techem. Vor allem Heizölnutzern in Bayern drohen Nachzahlungen. Die Erdgaspreise sind im Schnitt um 3,3 Prozent gefallen – daraus resultiert bei den Heizkosten für Erdgas ein Minus von 3,9 Prozent.mehr

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News 30.01.2018 Projekt

Züblin baut nördlich des künftigen Berliner Flughafens BER bis August 2021 zwei Bürohäuser und 559 Mietwohnungen. Der Auftrag hat einen Wert von 85 Millionen Euro. Baubeginn ist bereits im Februar. Nach aktuellem Stand soll der Hauptstadtflughafen im Herbst 2020 eröffnet werden.mehr

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News 30.01.2018 JLL

Die Einzelhandelsmieten sind 2017 weiter zurückgegangen – in den zehn größten deutschen Städten laut JLL durchschnittlich um ein Prozent verglichen mit 2016, über alle 185 untersuchten Einzelhandelsmärkte hinweg sogar um 2,6 Prozent. Betroffen sind vor allem kleinere Oberzentren im Umfeld einzelhandelsstarker Märkte. Für die Big 10 sei noch kein genereller Trend abzulesen, grundsätzlich werden Einzelhändler jedoch ihre Geschäftsmodelle überdenken müssen, heißt es.mehr

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News 26.01.2018 Projekt

Die Architekten des Hamburger Büros KBNK haben sich im Wettbewerb um die Bebauung des südlichsten Baufeldes "Rheinallee I" im Mainzer Zollhafen durchgesetzt. Der Baustart für das sechsgeschossige Hotel sowie neue Miet- und Eigentumswohnungen ist für das erste Halbjahr 2019 geplant. Das Projektvolumen ist mit 56 Millionen Euro kalkuliert.mehr

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News 25.01.2018 Cushman & Wakefield

Flexible Büroflächen sind begehrter denn je. Cushman & Wakefield verzeichnete 2017 eine Rekordnachfrage nach Coworking Spaces. Dabei hat London die Position als weltweiter Marktführer gefestigt und hat New York hinter sich gelassen. Die Unsicherheit um den Brexit könnte das Interesse nach flexiblen Arbeitsplätzen in London weiter steigern, da Unternehmen langfristige Mietverträge meiden. In Deutschland könnte Berlin als Sitz für Startups zu den Brexit-Gewinnern gehören.mehr

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News 24.01.2018 ZBI/Immowelt

Die Mieten und Kaufpreise für Wohnimmobilien steigen weiter. Nicht nur in den Metropolen, sondern auch in den Wohnungsmärkten der „zweiten Reihe“. Etwa für Hannover prognostiziert das Maklerportal Immowelt einen Kaufpreisanstieg um 25 Prozent bis 2020, für Nürnberg sogar ein Plus von 26 Prozent. Das sind fast Münchner Verhältnisse (plus 28 Prozent). Doch die regionalen Unterschiede in den B- und C-Städten sind groß, wie eine Studie von ZBI zeigt.mehr

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News 22.01.2018 JLL

Die Wohnungsmieten in Deutschland steigen laut einer Studie von JLL nur noch langsam. Im zweiten Halbjahr 2017 sind die Mietpreise in den acht Metropolen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart auf Jahressicht im Durchschnitt nur noch um zwei Prozent gestiegen – nach sechs Prozent im Vorjahr. Die Spanne reicht von einem Prozent in Hamburg bis 9,1 Prozent in Berlin. Die Kaufpreise sind im Schnitt noch einmal um fünf Prozent gestiegen.mehr

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News 17.01.2018 EY-Trendbarometer 2018

Der Einfluss der neuen Bundesregierung auf den Immobilienmarkt wird als gering eingeschätzt. Das ist eines der Ergebnisse des Trendbarometers von Ernst & Young (EY) Real Estate. 94 Prozent der Entscheider halten deutsche Immobilien trotz der hohen Preise immer noch für attraktiv. Als Megatrend wird künftig die Digitalisierung die Investoren beschäftigen – das betrifft nahezu alle Assetklassen. Bei vielen Nutzungsarten ist ein Umdenken erforderlich.mehr

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News 16.01.2018 Märkte

Laut Knight Frank werden 2018 drei Entwicklungen das Verhalten der Investoren an den europäischen Gewerbeimmobilien entscheidend prägen: Hotspots für Mietwachstum, flexible Büros und urbane Logistikzentren. Catella zufolge werden auch Wohnungsinvestments weiterhin boomen, während der Umsatz im Retail-Geschäft zum Jahresende seinen traditionell zweiten Platz an das Wohnungssegment verlieren könnte, prognostiziert Dr. Thomas Beyerle, Head of Group Research bei Catella.mehr

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News 12.01.2018 Statistisches Bundesamt

Die Baubranche in Deutschland macht immer noch gute Geschäfte. Das zeigen die Umsatzzahlen des Statistischen Bundesamts von Oktober 2017. Die Nachfrage ist groß, auch aufgrund der aktuellen Zinspolitik. Der Trend hält seit Jahren an. Doch mit den Boomzeiten könnte bald Schluss sein, heißt es in einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) – zumindest für den Wohnungsbau.mehr

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News 12.01.2018 Märkte

Der Anteil von Logistik an gewerblichen Transaktionen in Deutschland war mit 15 Prozent nie so hoch wie 2017: Die Zahlen variieren von 8,3 Milliarden Euro (CBRE) bis 8,7 Milliarden Euro (Colliers und JLL) – das ist ein Anstieg von rund 80 Prozent gegenüber 2016. Aber auch in keiner anderen Assetklasse sind die Renditen so deutlich gesunken wie im Logistikbereich. Allerdings erwartet Colliers für Light-Industrial-Objekte 2018 Renditen bis zu sechs Prozent in den Top-7-Märkten.mehr

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News 12.01.2018 Gutachterausschüsse

Wohnungen und Häuser in Hessen sind 2017 noch einmal deutlich teurer geworden. Dabei ist der Markt deutlich zweigeteilt, was die Immobilienpreise angeht. Verteuerten sich in Südhessen etwa Einfamilienhäuser in den vergangenen fünf Jahren um durchschnittlich sieben Prozent pro Jahr, waren es im Norden des Landes nur 4,5 Prozent, wie die Zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse des Landes Hessen (ZGGH) mitteilt.  mehr

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News 11.01.2018 Märkte

Im Jahr 2017 wurden laut Savills Wohnimmobilien für 13,7 Milliarden Euro gehandelt – sieben Prozent mehr als 2016, mit bemerkenswerten Zuwächsen in Städten des Ruhrgebiets. BNP Paribas Real Estate kommt auf 14 Milliarden Euro (plus vier Prozent). Dr. Lübke & Kelber errechnete sogar einen Geldumsatz von 16,4 Milliarden Euro (plus 18 Prozent): Die Anzahl gehandelter Wohneinheiten sei dabei um 19 Prozent gesunken – dies weise unter anderem auf einen kräftigen Preisanstieg hin.mehr

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News 11.01.2018 Empirica

Die Wohnungsmietpreise haben 2017 noch einmal zugelegt – zuletzt 5,9 Prozent in den A-Städten (2016: 5,3 Prozent) und fünf Prozent in den B-Städten (2016: 3,9 Prozent) – hinken damit aber den Kaufpreissteigerungen weiter hinterher. Das zeigt eine Analyse von Empirica. Demzufolge sind die Kaufpreise von Eigentumswohnungen in den sieben Top-Metropolen noch einmal um 9,5 Prozent (2016: 11,5 Prozent) gestiegen, in den 14 untersuchten B-Städten um 7,6 Prozent (2016: 7,2 Prozent).mehr

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News 11.01.2018 Mieterbund

Nordrhein-Westfalen (NRW) zählt bei den Mietnebenkosten zu den bundesweiten Spitzenreitern. Nach Berechnungen des Deutschen Mieterbunds lagen die Nebenkosten (auf Grundlage von Nebenkostenabrechnungen 2015) mit durchschnittlich 2,44 Euro monatlich pro Quadratmeter spürbar über dem bundesweiten Vergleichswert von 2,17 Euro. Grund sind die kommunalen Gebühren.mehr

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News 10.01.2018 TAG

Die Mieten sind in den vergangenen Jahren bundesweit gestiegen – auch in ostdeutschen Städten. Wie der aktuelle TAG-Wohnungsmarktbericht Ostdeutschland zeigt, ist die Wohnkostenquote jedoch vielerorts gesunken und ist zum Teil niedriger als vor zehn Jahren, dort wo das verfügbare Haushaltseinkommen stärker steigt als die Mieten. Mit Ausnahme von Berlin.mehr

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News 10.01.2018 Projekt

Der US-Handelskonzern Amazon baut das vierte Logistikzentrum in Nordrhein-Westfalen (NRW): Die neue Anlage in Mönchengladbach soll rund 110.000 Quadratmeter groß werden und Platz für 1.000 Mitarbeiter bieten, wie die "Rheinische Post" berichtet. Geplant ist außerdem der Einsatz von Transport-Robotern.mehr

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News 03.01.2018 German Property Partners

Die sieben deutschen Immobilienhochburgen haben 2017 das Transaktionsvolumen bei gewerblichen Immobilien gegenüber 2016 noch einmal um vier Prozent überflügelt. Nach einer Analyse von German Property Partners (GPP) wurde mit knapp 30 Milliarden Euro das zweitbeste Ergebnis seit 2007 erzielt. Alleine 21,8 Milliarden Euro flossen in das Bürosegment (plus fünf Prozent). Für 2018 erwartet GPP insgesamt weniger Verkäufe. Grund: das mangelnde Angebot.mehr

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News 02.01.2018 Immobilienmarkt

Einige Marktteilnehmer sehen Anhaltspunkte für eine Wende, die den Aufwärtstrend der positiven Immobilienkonjunktur kippen lässt. Für die meisten Experten sprechen jedoch die Fakten dafür, dass 2018 ein erfolgreiches Jahr wird – Störungen und neue Trends nicht ausgeschlossen, sagt etwa Savills. Welche Hindernisse sind zu überwinden? Und wo liegen die Potenziale für Game Changer? Wir lassen die Experten zu Wort kommen.mehr

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News 21.12.2017 Knight Frank

Der Preisanstieg für Wohnimmobilien geht weltweit zurück. Im dritten Quartal 2017 lag die Verteuerung im Jahresvergleich laut "Global House Price Index" von Knight Frank im Schnitt bei 5,1 Prozent. Im Vorquartal waren es 6,3 Prozent. "13 der 15 weltweit stärksten Wohnimmobilienmärkte verzeichnen eine Abschwächung der jährlichen Preiswachstumsrate", sagt Researcherin Kate Everett-Allen. Das Ranking führt Island an (20,4 Prozent). Deutschland liegt mit 6,2 Prozent auf Rang 22.mehr

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