News 05.09.2017 Digitalisierung

Auch für die Digitalisierung der Immobilienwirtschaft spielt die Gründung von Hightech-Unternehmen eine große Rolle. Dabei sind Startups besonders wichtig. Nach einer Analyse der Creditreform Wirtschaftsforschung sind Jena, Karlsruhe und Darmstadt die deutschen Hochburgen für Hightech-Gründungen. Nach Zahlen führt allerdings Berlin: Hier wurden zwischen 2012 und 2016 rund 5.000 Hightech-Unternehmen gegründet.mehr

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News 05.09.2017 Gutachterausschuss

Die Nachfrage nach Frankfurter Immobilien bleibt hoch, bei weiter steigenden Preisen über alle Sektoren hinweg. Dass der Geldumsatz im ersten Halbjahr 2017 im Vergleich zum ersten Halbjahr 2016 um 13 Prozent gestiegen ist, liegt dem Gutachterausschuss zufolge am Handel mit hochpreisigen Büroimmobilien. Dass sich neue Eigentumswohnungen rechnerisch um 25 Prozent verteuert haben, liegt an den gut nachgefragten Wohnhochhäusern in Innenstadtlage.mehr

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News 31.08.2017 Märkte

In den so genannten "Metropolkernen" haben die Mieten zwischen 2014 und 2016 jährlich um 5,1 Prozent zugelegt. Im vergangenen Jahr betrug die Nettokaltmiete hier 9,71 Euro im Schnitt. Selbst in den Universitätsstädten stiegen die Mieten in diesem Zeitraum nur um 3,5 Prozent, in den kreisfreien Großstädten um 3,7 Prozent. Das sind Ergebnisse des Wohngeld- und Mietenberichts 2016 der Bundesregierung.mehr

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News 30.08.2017 Märkte

Die anhaltend niedrigen Zinsen sind nach wie vor Thema für die Akteure am deutschen Wohnungsmarkt. Vor allem die Immobilienfinanzierer werden an ihrer Profitabilität arbeiten müssen, wie eine Umfrage der Bundesbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) zeigt. Die Gefahr einer Immobilienblase sehen die Institute derzeit nicht, "wohl aber lautet das Gebot, wachsam zu sein", sagt Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret.mehr

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News 29.08.2017 ImmobilienScout24

In den deutschen Metropolen haben sich die Kaufpreise für Wohnungen in den vergangenen zehn Jahren – seit ImmobilienScout24 den Immobilienpreisindex IMX erhebt – fast verdoppelt. Vor allem in Berlin steigen die Preise ungebremst: Konnten Käufer im Jahr 2007 eine Bestandswohnung noch für einen Quadratmeterpreis von 1.083 Euro erwerben, müssen sie heute mit 2.804 Euro pro Quadratmeter das Zweieinhalbfache an Kosten einkalkulieren.mehr

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News 24.08.2017 Marktanalyse

Die Zahl der spekulativen Grundstücksgeschäfte hat sich im vergangenen Jahr deutlich erhöht. Das geht aus der Gewos-Immobilienmarktanalyse IMA hervor. Demnach erhöhte sich die Zahl der registrierten Kauffälle gegenüber 2015 um 20 Prozent, der Geldumsatz stieg um rund 51 Prozent. Im Vergleich mit dem Jahr 2010 ist die Zahl der Transaktionen um 49 Prozent gestiegen, der Geldumsatz hat sich mehr als verdoppelt (plus 133 Prozent).mehr

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News 22.08.2017 Studie

Nur noch 43 Prozent der befragten Immobilienprofis erzielen für energetisch sanierte Objekte einen höheren Kaufpreis als für unsanierte. Im Vorjahr waren es noch 46 Prozent, im Jahr 2010 sogar 60 Prozent. Das geht aus dem Marktmonitor Immobilien 2017 (MMI) von Immowelt hervor.mehr

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News 15.08.2017 JLL

Der Anteil an zertifizierten Büroimmobilien in den sieben größten deutschen Städten hat im ersten Halbjahr 2017 gegenüber dem Vorjahr noch einmal zugenommen – von sieben Prozent Mitte 2016 auf aktuell 7,4 Prozent. Nutzer aus der Branche „Neue Medien“ arbeiten besonders gerne in zertifizierten Gebäuden. Insgesamt waren laut JLL rund 6,8 Millionen Quadratmeter Büroflächen zertifiziert, etwa 500.000 Quadratmeter mehr als Ende Juni 2016.mehr

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News 07.08.2017 TU Darmstadt

Das Marktvolumen der produktionsnahen Immobilien in Deutschland liegt bei 600 Milliarden Euro, und der Strukturwandel hin zur Industrie 4.0 wird vor allem in diesem Bereich immer mehr wettbewerbsentscheidend. Doch die Unternehmen sind darauf nicht vorbereitet. Zu diesem Ergebnis kam eine Expertenrunde an der TU Darmstadt. Ein Whitepaper zeigt, wo die Potenziale und die Hürden des Managements produktionsnaher Immobilien liegen.mehr

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News 03.08.2017 Cushman & Wakefield

Ganz besonders in Berlin fehlt es an modernen Büros, wie Studien zeigen. Der Neubau kommt hier der Nachfrage nicht hinterher. Dabei boomt weltweit der Bau von Büroimmobilien. Das ist zumindest eine Aussage im Report Global Office Forecast von Cushman & Wakefield. Mehr als 65 Millionen Quadratmeter neuer Büroflächen sollen demnach bis 2019 auf den Markt kommen, bei einer Nachfrage nach 48 Millionen Quadratmetern. Wird doch zu viel gebaut?mehr

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News 03.08.2017 Scope

4,4 Prozent pro Jahr werden die Büromieten bis 2021 in Berlin steigen. Europaweit sind das nach Berechnungen des Analysehauses Scope die höchsten Preiszuwächse. Ähnlich verteuern werden sich die Büros in Madrid mit einem erwarteten Plus von 3,6 Prozent jährlich. München (drei Prozent), Dublin (2,9 Prozent) und Barcelona (2,9 Prozent) folgen. Schlusslicht ist London mit einem jährlichen Mietwachstum von nur noch 0,7 Prozent in den kommenden fünf Jahren.mehr

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News 02.08.2017 Baupolitik

Die Stadt Rostock hatte einen neuen Stadtteil geplant. Doch aus Groß Biestow wird nun nichts. Oberbürgermeister Roland Methling hat die Planungen gestoppt. "Wenn im Ergebnis ein Quadratmeterpreis von 350 bis 400 Euro zu erwarten ist, dann ist das nicht zumutbar für bauwillige Familien und entspricht nicht dem durchschnittlichen Einkommens- und Vermögensniveau in Rostock", sagte Methling.mehr

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News 01.08.2017 JLL

In den Top 10 Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München, Nürnberg und Stuttgart gingen die Vermietungen von Einkaufsflächen im ersten Halbjahr 2017 laut JLL deutlich zurück. Der Anteil am Gesamtvermietungsvolumen sank im Jahresvergleich von 35 Prozent auf 23 Prozent. Grund: Das hohe Mietniveau ist dem Umsatzwachstum enteilt. In den Fokus der Einzelhändler rücken nun die Mittelstädte.mehr

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News 31.07.2017 Union Investment

75 Prozent der europäischen Immobilieninvestoren erwarten den Anstieg der Anfangsrenditen erst für das Jahr 2019. Davon glauben wiederum 43 Prozent, dass der Umschwung noch später eintreten wird. Das sind Ergebnisse der Investitionsklimastudie von Union Investment. Die Sicherheitsorientierung in Deutschland und Großbritannien nimmt weiter zu. Risikoaffiner sind derzeit nur die Franzosen.mehr

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News 28.07.2017 Deloitte Property Index

54,3 Prozent der Deutschen bevorzugen eine Mietwohnung. Zwar rückt europaweit der Erwerb von Wohnraum zum Zweck der Vermietung zunehmend in den Fokus, in Deutschland liegen aber die Profite unter dem europäischen Durchschnitt. Das sind Ergebnisse des Deloitte Property Index. Doch aufgrund der hohen Kaufpreise geht der Trend grenzübergreifend zum Mieten.mehr

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News 27.07.2017 Empirica

Der Empirica-Blasenindex steigt wieder an, gegenüber dem ersten Quartal 2017 legte er im zweiten Quartal in den Wachstumsregionen um 0,03 Punkte, in den Schrumpfungsregionen nach einer kleinen Entwarnung wieder um 0,02 Prozent zu. Die Gefahr einer Immobilienblase ist der Erhebung zufolge in 13 Kreisen höher als im Vorquartal. Wie wird es weiter gehen?mehr

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News 25.07.2017 Transaktion

Die Immofinanz hat das Kölner Gerling Quartier komplett verkauft. Erwerber der nun abgegebenen sechs Büroimmobilien des ersten Bauabschnitts mit einer Mietfläche von rund 21.500 Quadratmeter sind Quantum und Proximus. Der zweite Bauabschnitt des Quartiers wurde bereits im Januar an das Konsortium verkauft.mehr

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News 21.07.2017 JLL

Das hohe Mietpreiswachstum setzte sich im ersten Halbjahr 2017 in den meisten der acht von JLL untersuchten deutschen Metropolen fort, im Durchschnitt um rund sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Am deutlichsten war der Anstieg in Berlin mit 13 Prozent auf Jahressicht und um 80 Prozent seit 2004. Die Kaufpreise legten im Durchschnitt um acht Prozent zu, also nur noch geringfügig mehr als die Mietpreise.  mehr

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News 21.07.2017 Startup-Serie

Wie sieht die Startup-Szene in der Immobilienwirtschaft aus? Kreative PropTech- oder FinTech-Unternehmen stellen sich in unserer Online-Serie regelmäßig vor. Heute dabei: Das Unternehmen Medici Living Group aus Berlin.mehr

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News 18.07.2017 Project/F+B

Die Preise für neue Eigentumswohnungen sind in Berlin innerhalb eines Jahres um 9,8 Prozent gestiegen. Das ist der deutlichste Anstieg im Vergleich der wichtigsten deutschen Metropolregionen (plus Wien), wie eine Untersuchung von Project Research im zweiten Quartal 2017 zeigt. Der überdurchschnittliche Preisanstieg bei Eigentumswohnungen ist nach Meinung des Beratungshauses F+B eine Folge des zunehmenden Urbanisierungstrends.mehr

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News 18.07.2017 Wired Score

Schnelle Internetverbindungen ziehen in Zeiten digitaler Kommunikation Büromieter an. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des PropTech-Unternehmens Wired Score unter 339 deutschen Miet- und digitalen Infrastrukturentscheidern. Eine gute Internetverbindung ist in der Umfrage das am häufigsten genannte Kriterium bei der Auswahl von Büro- und Gewerbeflächen (84 Prozent). Nur 74 Prozent achten auf die Höhe der Miete.mehr

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News 17.07.2017 Deloitte

Es findet sich nur ein deutsches Unternehmen unter den Top 50 im Deloitte-Ranking der größten Konzerne in Europa, doch Deutschland ist europaweit der größte und attraktivste Markt für Anbieter der Bauindustrie. "In diesem Jahr soll die Branche um 2,3 Prozent zulegen, 2018 wieder um 2,7 Prozent wachsen", sagt Franz Klinger, Partner Real Estate & Construction bei Deloitte.mehr

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News 14.07.2017 Projekt

In München fehlt es an Wohnungen, wie in vielen Großstädten. Auf einem 33 Hektar großen Areal an der Paul-Gerhardt-Allee im Bezirk Pasing-Obermenzing soll nun ein neues Stadtquartier mit 2.400 Wohnungen und Gewerbefläche entstehen. Projektentwickler sind Baywobau Immobilien, die Bayerische Landessiedlung und Berdux Liegenschaften, die MünchenBau Bauträger sowie Pandion.mehr

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News 13.07.2017 Empirica-Immobilienpreisindex

Der Empirica-Index für Eigentumswohnungen ist im zweiten Quartal 2017 im Durchschnitt aller Baujahre erneut gestiegen – und zwar deutlich um 2,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Auch der Index für Mietpreise legte weiter zu: um 0,8 Prozent im Schnitt. Alleine die Neubaumieten haben seit 2004 einen Sprung von 26,8 Prozent gemacht. Eine nachfragegerechte Baulandpolitik könnte laut Empirica den Preisboom stoppen.mehr

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News 11.07.2017 Accentro/IW

Es ist immer noch günstiger, in Deutschland zu kaufen anstatt zu Mieten: durchschnittlich ist der Erwerb von Wohneigentum um 33 Prozent erschwinglicher, nach 41 Prozent im Jahr zuvor. Das ist ein Ergebnis des Accentro-IW-Wohnkostenreports 2017. Doch die Zahl der Ersterwerber ist rückläufig, vor allem in den Städten, Tendenz steigend. Besonders betroffen sind junge Familien.mehr

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News 06.07.2017 CBRE

Es fehlt an Veränderungsbereitschaft, digitaler Kompetenz und einer klaren Strategie – fast 90 Prozent der Immobilienunternehmen sehen ein Problem bei der digitalen Transformation. Weniger als 30 Prozent der Unternehmen haben die Rahmenbedingungen für den digitalen Wandel geschaffen. Dies sind Teilergebnisse einer neuen Studie des Future Real Estate Institute im Auftrag des Immobilienberaters CBRE.mehr

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News 06.07.2017 Startup-Serie

Wie sieht die Startup-Szene in der Immobilienwirtschaft aus? Kreative PropTech- oder FinTech-Unternehmen stellen sich in unserer Online-Serie regelmäßig vor. Heute dabei: Das Unternehmen Inreal mit Sitz in Karlsruhe.mehr

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News 04.07.2017 Wüest Partner

Die anhaltend hohe Nachfrage nach Wohneigentum hat im zweiten Halbjahr 2016 den Markt in den Top-7-Städten noch einmal heiß laufen lassen. Die Folge: Steigende Kaufpreise und Mieten. Bei den Eigentumswohnungen jedoch beobachtete Wüest Partner in München, Frankfurt am Main und Stuttgart eine Schwelle bei den Spitzenpreisen. Berlin ist stabil, in Hamburg und Köln stiegen die Preise über alle Segmente hinweg, in Stuttgart nur noch die von Eigentumswohnungen.mehr

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News 03.07.2017 GPP

In den sieben größten deutschen Städten wurden im ersten Halbjahr 2017 rund elf Milliarden Euro in gewerblich genutzte Immobilien investiert – 20 Prozent mehr als in den ersten sechs Monaten 2016, wie German Property Partners (GPP) errechnete. Büroimmobilien wurden von Investoren am stärksten nachgefragt. Das Angebot bleibt knapp. Das Bürovermietungsgeschäft wuchs insgesamt um elf Prozent: an der Spitze Berlin mit einem Plus von 34 Prozent.mehr

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News 29.06.2017 Irebs

Die Kreditmargen der deutschen Immobilienbanken sind 2016 um weitere zehn Basispunkte gesunken. Im Durchschnitt erzielten die von Irebs für die Studie "German Debt Project 2017" befragten 25 Institute eine Marge von 108 Basispunkten (Bestand und Neugeschäft). Für 2017 rechnen die Kreditgeber mit weiter fallenden Margen bis unter 100 Basispunkte.mehr

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News 29.06.2017 JLL/ZEW

Der Deutsche Immobilienfinanzierungsindex (DIFI) von JLL und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zeigt im zweiten Quartal 2017 einen Anstieg um 6,5 Punkte. Das ist der erste Zuwachs seit dem ersten Quartal 2016. Unter dem Strich liegt der Index trotzdem bei minus 5,5 Punkten und damit erstmals seit fünf Jahren zwei Quartale in Folge im Negativbereich. Die Stimmung der Immobilienfinanzierer bleibt demnach gedämpft.mehr

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News 29.06.2017 HSH Nordbank

Einst Nischenprodukt, sind sie inzwischen zur etablierten Anlageklasse geworden: vollausgestattete Mikroapartments für Azubis, Student-Housing, zentrale Ein-Zimmer-Wohnungen für Pendler. Das so genannte "Temporäre Wohnen" ist ein Thema mit steigender Relevanz. Das zeigt eine Studie der HSH Nordbank am Beispiel von Hamburg. Die Nachfrage nach Wohnen auf Zeit in möblierten Apartments ist groß und damit auch für Vermieter attraktiv.mehr

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News 28.06.2017 Savills IM

London, Paris, Cambridge, Amsterdam und Berlin sind die Top 5 im Ranking der dynamischsten Städte in Europa. Für den aktuellen "Dynamic Cities Index" hat Savills IM insgesamt 130 europäische Städte und Stadtregionen analysiert. Neben Berlin schaffte es nur die deutsche Metropole München (6) in die Top 10. Frankfurt am Main (21) und Hamburg (26) gehören zu den Top 30. Berlin erreichte in Sachen Vernetzungsgrad die drittbeste Wertung europaweit.mehr

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News 21.06.2017 EY Real Estate

Deutsche Versicherungen wollen 2017 deutlich mehr in Immobilien investieren. Das zeigt das "Trendbarometer Assekuranz 2017" von EY Real Estate. Erwartet wird eine Rekordquote von 10,7 Prozent bis Ende des Jahres. 96 Prozent der Befragten setzen auf deutsche Immobilien, vor allem im Büro- und Einzelhandelssegment. Jeder zweite Befragte (52 Prozent) erwartet, dass sich die Investitionsprozesse infolge neuer digitaler Technologien wandeln werden.mehr

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News 19.06.2017 Märkte

Die Investmentbank Goldman Sachs hatte im November des vergangenen Jahres angekündigt, wegen des Brexits einen großen Teil des Geschäfts nach Frankfurt am Main verlagern zu wollen. Mit Beginn der Brexit-Verhandlungen am 19. Juni macht die Großbank jetzt ernst: Die Zahl der Banker in Frankfurt soll verdoppelt werden, wie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung berichtet. Demnach will die Bank nicht warten, bis Details des Brexit geregelt sind.mehr

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News 16.06.2017 IW Köln

18,2 Prozent der Bruttowertschöpfung der deutschen Volkswirtschaft entfallen auf die Immobilienwirtschaft. Das zeigt das Gutachten „Wirtschaftsfaktor Immobilien 2017“ des Instituts für Wirtschaft Köln (IW). Neu in der Auflage ist der internationale Vergleich, der unter anderem sichtbar macht, dass es der deutschen Politik trotz der hohen volkswirtschaftlichen Bedeutung der Immobilienbranche an einer sachkundigen Betrachtung der Wohnungswirtschaft fehlt.mehr

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News 16.06.2017 LBS

Die Immobilienpreise auf dem deutschen Wohnungsmarkt werden bis Ende des Jahres noch einmal um drei bis fünf Prozent anziehen. Zu diesem Ergebnis kommt die LBS-Frühjahrsumfrage unter 600 Experten. Dabei ist der Wohnungsmarkt von enormen Preisunterschieden je nach Region geprägt: Am teuersten sind frei stehende Einfamilienhäuser in München und Starnberg mit Preisen bis zu 1,25 Millionen Euro. Beliebte Großstädte im Südwesten ziehen nach.mehr

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News 15.06.2017 Startup-Serie

Wie sieht die Startup-Szene in der Immobilienwirtschaft aus? Kreative PropTech- oder FinTech-Unternehmen stellen sich in unserer Online-Serie regelmäßig vor. Heute dabei: Das Unternehmen Architrave.mehr

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News 12.06.2017 Marktreport

Jeder zweite Betreiber von Serviced Apartments will sein Angebot in den nächsten Jahren erweitern, wie eine Studie der Agentur Apartmentservice zeigt. Demnach wollen rund 33 Prozent ein oder mehrere neue Objekte eröffnen und weitere 13 Prozent planen, zusätzliche Einheiten zu schaffen. Bis einschließlich 2019 werden dem Report zufolge etwa 11.800 Einheiten eröffnen, was einem Marktwachstum um 37 Prozent entspricht.mehr

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News 12.06.2017 Marktanalyse

Schrumpfende Bevölkerung und eine veränderte Altersstruktur werden die Marktwerte für selbstgenutzte Immobilien sinken lassen. Bis 2030 sollen die Preise von Eigentumswohnungen laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung DIW Berlin in einem Drittel aller Kreise und kreisfreien Städten um mehr als 25 Prozent fallen. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern wird das in einem Viertel der Kreise der Fall sein.mehr

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News 06.06.2017 Projekte

Die Münchner Grund Immobilien Bauträger GmbH – eine Tochtergesellschaft der UBM Development AG – hat die denkmalgeschützte Potsdamer Hauptpost und eine nebenliegende Freifläche für einen Neubau gekauft. Der Baubeginn ist für das zweite Quartal 2018 geplant.mehr

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News 01.06.2017 Gif/CRES

Die Bürovermietungs- und Investmentmärkte in den fünf deutschen Büroimmobilienhochburgen boomen weiter. Und für das Gesamtjahr 2017 sagen die Prognostiker der Frühjahrsumfrage von gif und CRES erneut steigende Spitzenmieten und sinkende Leerstände voraus. Neu ist: Die Marktbeobachter erwarten für 2018 ein Ende der Renditekompression. Ein weiterer Rückgang der Anfangsrenditen wird für keine der fünf Top-Standorte prognostiziert.mehr

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News 01.06.2017 Bonava

Das Thema Sicherheit spielt in Deutschland offenbar auch beim Wohnen eine große Rolle. 80 Prozent der Deutschen fühlen sich zu Hause und in ihrem Umfeld wohl, wenn sie sich geschützt wähnen. Vor allem Frauen, Familien und Senioren legen großen Wert auf Sicherheit. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Projektentwicklers Bonava, mit der die Zufriedenheit von Menschen und ihr Wohnumfeld untersucht wurde.mehr

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News 01.06.2017 Startup-Serie WeWash

Wie sieht die Startup-Szene in der Immobilienwirtschaft aus? Kreative PropTech- oder FinTech-Unternehmen stellen sich in unserer Online-Serie regelmäßig vor. Heute dabei: Das Unternehmen WeWash aus München.mehr

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News 29.05.2017 BVR-Analyse

Die Wohnimmobilienpreise in Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main und Stuttgart sind seit 2007 um rund 50 Prozent gestiegen, wie eine Analyse des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) zeigt. Die verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte in den sechs größten deutschen Städten sind laut BVR nur um knapp sechs Prozent gewachsen, also um 45 Prozentpunkte schwächer als die Preise für Wohnungen und Häuser.mehr

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News 23.05.2017 Transaktion

Die Commerz Real hat den Büroneubau "Dexter Station" in Seattle für den offenen Immobilienfonds hausInvest gekauft. Mieter ist Facebook. Verkauft wurde die Immobilie für 286 Millionen US-Dollar von der Stockbridge Capital Group. Die US-amerikanische RFR Group ist Joint-Venture-Partner von Commerz Real und übernimmt das Asset sowie das Property Management.mehr

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News 19.05.2017 Startup-Serie

Wie sieht die Startup-Szene in der Immobilienwirtschaft aus? Kreative PropTech- oder FinTech-Unternehmen stellen sich in unserer Online-Serie regelmäßig vor. Heute dabei: Das Unternehmen Livabout aus München.mehr

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News 17.05.2017 Catella

Deutschland war mit einem Transaktionsvolumen von 4,4 Milliarden Euro 2016 der beliebteste europäische Investitionsstandort für Hotelimmobilien, gefolgt von Großbritannien (3,6 Milliarden Euro). Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Catella. Budget- und Luxushotels bieten demnach die besten Renditeaussichten. Im Trend sind vor allem Budgethotels, da diese der Forderung der Investoren nach mehr Digitalisierung im Hotelsektor am besten gerecht werden.mehr

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News 15.05.2017 Mietwohnungsmarkt

In Leipzig gibt es noch flächendeckend bezahlbaren Wohnraum. Das sagen zumindest die fünf großen Wohnungsgenossenschaften Unitas, VLW Vereinigte Leipziger Wohnungsgenossenschaft, Baugenossenschaft Leipzig (BGL), Wogetra und WBG Kontakt, die sich dabei auf eigene Mietstatistiken berufen. Demnach bezahlen Mieter in Leipzig für Wohnungen der Genossenschaften durchschnittlich 4,75 Euro pro Quadratmeter.mehr

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News 12.05.2017 Empirica

Über 15 Quartale ist der Blasenindex von Empirica gestiegen. Jetzt ist er erstmals rückläufig: Im ersten Quartal 2017 ging der Gesamtindex gegenüber dem Schlussquartal 2016 um 0,01 Prozentpunkte zurück. Gebremst hat vor allem der Einzelindex „Wohnungsbaukredite“ (minus 0,02 Prozent). Daraus zieht Empirica den Schluss, dass derzeit keine Preisblase existiert. In acht Großstädten ist die Blasengefahr allerdings nach wie vor "eher hoch".  mehr

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