News 18.10.2017 Politik

Die Gewerkschaft IG Bauen-Agrar-Umwelt und die Arbeitgeber haben sich in der dritten Verhandlungsrunde auf die Erhöhung des Mindestlohns ab Januar 2018 in zwei Schritten geeinigt. Die Laufzeit des Mindestlohntarifvertrags für Beschäftigte am Bau dauert bis 31.12.2019.mehr

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News 16.10.2017 IW/LEG

Die Wohnungsnot in Deutschland beschäftigt nicht nur Politiker, sondern auch die Wohnungswirtschaft immer wieder. Der Immobilienkonzern LEG hat beim Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln eine Studie in Auftrag gegeben, wie man dem Problem begegnen kann. Herausgekommen ist ein Papier mit Strategien, die zu einer Entspannung auf dem Wohnungsmarkt führen sollen.mehr

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News 12.10.2017 JLL

Die Büronebenkosten in Deutschlands stabilisieren sich auf hohem Niveau, wie die OSCAR-Analyse von JLL zeigt. In nicht klimatisierten Gebäuden werden im Schnitt aktuell 3,38 Euro monatlich pro Quadratmeter fällig, das ist ein Cent weniger als 2016. In klimatisierten Büros stiegen die Werte um einen Cent auf jetzt erstmals vier Euro. Frankfurt hatte Ende 2016 mit 3,93 Euro pro Quadratmeter (gemittelt über klimatisiert und nicht klimatisiert) die höchsten Nebenkosten.mehr

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News 11.10.2017 Märkte

Bei Preisen und Renditen werden auf dem deutschen Hotelinvestmentmarkt neue Benchmarks gesetzt. Die Spitzenrenditen nähern sich denen von Büros. Das liegt am erhöhten Wettbewerb, ist aber auch auf das mangelnde Angebot zurückzuführen, wie Studien zum dritten Quartal 2017 zeigen. Das Transaktionsvolumen stieg in diesem Jahr erstmals wieder leicht auf rund eine Milliarde Euro. Immer mehr Investoren weichen auf Projektentwicklungen aus.mehr

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News 09.10.2017 Startup Serie

Wie sieht die Startup-Szene in der Immobilienwirtschaft aus? Kreative PropTech- oder FinTech-Unternehmen stellen sich in unserer Online-Serie regelmäßig vor. Heute dabei: Das Unternehmen Zenhomes GmbH aus Berlin mit ihrem Angebot vermietet.de.mehr

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News 05.10.2017 BGH

Auch Makler müssen in Immobilienanzeigen Angaben zum Energieausweis machen, sofern ein solcher vorhanden ist. Tun sie dies nicht, handeln sie wettbewerbswidrig. Das hat der BGH entschieden und damit eine in der Rechtsprechung heftig umstrittene Frage geklärt.mehr

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News 05.10.2017 REDI

Wie ist der Stand der Digitalisierung in der Immobilienbranche? Eine Umfrage unseres Kooperationspartners REDI (Real Estate Digitalization Initiative) unter 106 relevanten Unternehmen zeigt: Noch immer haben rund 44 Prozent der befragten Unternehmen weder eine Strategie zur Digitalisierung noch eine strategische Mitarbeiterfunktion geschaffen, um das Thema voranzutreiben. Am höchsten ist der Grad der Digitalisierung im Bereich des Facility Managements.mehr

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News 04.10.2017 Colliers/Corpus Sireo

Die Mieten für Büros – vor allem im oberen Preissegment – haben im ersten Halbjahr 2017 in den Metropolen und den B-Städten gleichermaßen angezogen: im Schnitt um 2,1 beziehungsweise 1,9 Prozent, wie eine Studie von Corpus Sireo zeigt. München liegt mit einem Mietpreis von 16,80 Euro pro Quadratmeter an der Spitze unter den Top 7, Freiburg im Breisgau ist mit 11,69 Euro pro Quadratmeter Deutschlands teuerste B-Stadt. Das beste Umsatzergebnis erzielte laut Colliers Berlin.mehr

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News 29.09.2017 Terranus

Nicht nur Wohnimmobilien, auch Pflegeimmobilien werden immer teurer. Und auch hier ist dem Beratungshaus Terranus zufolge das knappe Angebot verantwortlich, das die hohe Nachfrage nicht mehr befriedigen kann. Der Anteil der investmentfähigen Immobilien liegt nur bei 30 Prozent.mehr

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News 28.09.2017 Scope

In Norwegen und Schweden soll es deutliche Anzeichen für Preisübertreibungen an den Wohnungsmärkten geben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der Ratingagentur Scope. In Norwegen beträgt die Schuldenlast der privaten Haushalte demnach rund 220 Prozent des verfügbaren Haushaltseinkommens, in Schweden 180 Prozent. Eine flächendeckende Preisblase in Europa – und explizit in Deutschland – hat Scope nicht festgestellt.mehr

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News 28.09.2017 Dr. Lübke & Kelber

Häuser und Wohnungen in Deutschland werden immer teurer. Wer in den Metropolen einkauft, wird kaum noch nennenswerte Renditen erzielen. In diesem Punkt hängen die B-Städte die Top 7 weiter ab, wie eine Studie von Dr. Lübke & Kelber zeigt. Unter den "Hidden Champions" mit dem attraktivsten Rendite-Risiko-Profil ist Wolfsburg gleich zweimal unter den Spitzenreitern: Investments lohnen sich hier sowohl bei den Bestands-, als auch bei den Neubauimmobilien.mehr

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News 26.09.2017 Deloitte-Studie

PropTechs sind in den vergangenen zwei Jahren stark in den Fokus der Immobilienwirtschaft gerückt. Etablierte Unternehmen gehen teilweise im Rahmen ihrer Digitalisierungsstrategie Kooperationen mit Startups ein. Doch nur wenige PropTechs verstehen die Sprache und die Prozesswelt der Wohnungswirtschaft, wie eine Studie von Deloitte zeigt. Demnach sind nur zehn Prozent High Potentials.mehr

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News 26.09.2017 Savills

Ende März 2017 lagen die Leerstände in fast allen europäischen Büromärkten auf dem niedrigsten Stand seit 2008, wie eine Studie von Savills zeigt. Gleichzeitig stiegen die Mieten: in den europäischen Central Business Districts (CBD) im ersten Quartal 2017 gegenüber dem Vorjahr um 2,5 Prozent. Auch die Spitzenmieten außerhalb der CBD-Lagen legten um 3,5 Prozent zu. Grund ist ein Mangel an Flächen. Die Projektentwickler reagierten bereits.mehr

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News 25.09.2017 Leitfaden

90 Prozent der Immobilienunternehmen haben Schwierigkeiten mit dem Transformationsprozess. Das geht aus der Studie "Digitale Transformation und Innovation in der deutschen Immobilienbranche" des Future Real Estate Institute hervor. Wie es besser gehen kann, beschreibt Viktor Weber, Leiter des Future Real Estate Institute, in einem Leitfaden. Zum digitalen Profi in fünf Schritten.mehr

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News 22.09.2017 Haus & Grund

Von 21 Millionen Mietwohnungen in Deutschland werden 15 Millionen von privaten Vermietern angeboten. Dabei liege die Miete bei den Privaten im Schnitt 2,67 Prozent unter der ortsüblichen Vergleichsmiete, so das Ergebnis einer Umfrage des Eigentümerverbands Haus & Grund unter 2.800 Mitgliedern. Im Jahr 2016 sollen die privaten Vermieter ihre Nettokaltmieten nur um 0,6 Prozent auf 7,88 Euro angehoben haben. Deutlich gestiegen seien indessen die Nebenkosten.mehr

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News 21.09.2017 BBSR

Die Preise für Bauland sind zwischen 2011 und 2016 deutschlandweit im Schnitt um 27 Prozent von 129 Euro auf 164 Euro pro Quadratmeter gestiegen. In den Großstädten alleine verteuerte sich der Quadratmeter Bauland um 33 Prozent auf 350 Euro. Das sind Ergebnisse einer Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt und Raumforschung (BBSR). Nicht nur Wohnimmobilien zur Eigennutzung werden immer unbezahlbarer, auch der Mietwohnungsbau ist zunehmend unrentabler.mehr

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News 21.09.2017 EVIC-Umfrage

Noch eine Woche bis zur Bundestagswahl 2017 – und die SPD etwa hat noch einmal bekräftigt, dass sie die umstrittene Mietpreisbremse verschärfen will. Das sehen institutionelle Anleger mit Sorge: Diese Maßnahme sorge für Investitionsstau und weiter steigende Mieten, wie die Investorenumfrage 2017 von Engel & Völkers Investment Consulting (EVIC) zeigt. Zielführender sei eine vereinfachte Ausweisung von Bauland, sagten 87,7 Prozent der Anleger.mehr

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News 20.09.2017 Accentro-Wohneigentums-Report

Die durchschnittlichen Kaufpreise für Wohnungen haben sich in Dresden seit 2006 nahezu verdoppelt. "Leipzig, Dresden und Erfurt sind als beliebte Universitätsstädte interessante Wachstumsmärkte", sagt Jacopo Mingazzini, Vorstand der Accentro Real Estate AG. Auch die Umsätze am Wohnimmobilienmarkt sind in diesen drei Städten im Zehn-Jahres-Vergleich deutlich gestiegen: In Dresden um 134 Prozent, in Leipzig um 153 Prozent und in Erfurt sogar um 429 Prozent.mehr

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News 19.09.2017 ImmobilienScout24-EIMX

Die Kaufpreise und Mieten in München steigen seit Jahren. Bis zu 41 Prozent des Haushaltseinkommens, Nebenkosten nicht eingerechnet, müssen die Münchner inzwischen für das Wohnen ausgegeben, 30,5 Prozent im Schnitt, wie der Erschwinglichkeitsindex EIMX von ImmobilienScout24 zeigt. Den höchsten durchschnittlichen Wohnkostenanteil (Verhältnis von Kaufkraft und Wohnkosten) im Vergleich der 400 untersuchten Städte hat Freiburg im Breisgau mit 31 Prozent.mehr

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News 15.09.2017 Immowelt

Es lohnt sich nicht uneingeschränkt, eine vermietete Immobilie als Geldanlage zu kaufen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des Maklerportals Immowelt. Berechnet wurden die Bruttorenditen von Eigentumswohnungen in 40 ausgewählten deutschen Großstädten. Immobilien als Kapitalanlage lohnen sich demnach in vielen Teilen Deutschlands nur noch für erfahrene Anleger. Am höchsten sind die Renditen mit bis zu acht Prozent im Osten und in Nordrhein-Westfalen.mehr

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News 14.09.2017 Deutsche Hypo

Die Digitalisierung nimmt großen Einfluss auf den Einzelhandel. Unter anderem die Entwicklung des E-Commerce, der in den vergangenen Jahren kontinuierlich Umsatzanteile gewonnen hat, wirkt sich auf die Geschäftsmodelle des stationären Handels aus. Die neuen Anforderungen betreffen laut einer gemeinsamen Studie der Deutschen Hypo und Comfort vor allem den Standort des Ladens, aber auch die Geschäftsfläche selbst.mehr

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News 08.09.2017 Statistisches Bundesamt

Die anhaltenden Niedrigzinsen und der Immobilienboom haben der Baubranche auch im Juni wieder gute Geschäfte eingebracht: Der Umsatz stieg im Vergleich zu Juni 2016 deutlich um 3,4 Prozent, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Auch die Zahl der Beschäftigten legte zu: um 2,8 Prozent.mehr

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News 06.09.2017 Märkte

Die Wohnungssituation für Studierende hat sich zum Semesterstart 2017 in einigen deutschen Hochschulstädten im Vergleich zum Vorjahr noch einmal verschlechtert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Moses Mendelssohn Instituts (MMI) im Auftrag des Projektentwicklers GBI. Am schwierigsten ist die Suche nach der passenden und bezahlbaren Unterkunft in München.mehr

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News 05.09.2017 Digitalisierung

Auch für die Digitalisierung der Immobilienwirtschaft spielt die Gründung von Hightech-Unternehmen eine große Rolle. Dabei sind Startups besonders wichtig. Nach einer Analyse der Creditreform Wirtschaftsforschung sind Jena, Karlsruhe und Darmstadt die deutschen Hochburgen für Hightech-Gründungen. Nach Zahlen führt allerdings Berlin: Hier wurden zwischen 2012 und 2016 rund 5.000 Hightech-Unternehmen gegründet.mehr

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News 05.09.2017 Gutachterausschuss

Die Nachfrage nach Frankfurter Immobilien bleibt hoch, bei weiter steigenden Preisen über alle Sektoren hinweg. Dass der Geldumsatz im ersten Halbjahr 2017 im Vergleich zum ersten Halbjahr 2016 um 13 Prozent gestiegen ist, liegt dem Gutachterausschuss zufolge am Handel mit hochpreisigen Büroimmobilien. Dass sich neue Eigentumswohnungen rechnerisch um 25 Prozent verteuert haben, liegt an den gut nachgefragten Wohnhochhäusern in Innenstadtlage.mehr

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News 31.08.2017 Märkte

In den so genannten "Metropolkernen" haben die Mieten zwischen 2014 und 2016 jährlich um 5,1 Prozent zugelegt. Im vergangenen Jahr betrug die Nettokaltmiete hier 9,71 Euro im Schnitt. Selbst in den Universitätsstädten stiegen die Mieten in diesem Zeitraum nur um 3,5 Prozent, in den kreisfreien Großstädten um 3,7 Prozent. Das sind Ergebnisse des Wohngeld- und Mietenberichts 2016 der Bundesregierung.mehr

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News 30.08.2017 Märkte

Die anhaltend niedrigen Zinsen sind nach wie vor Thema für die Akteure am deutschen Wohnungsmarkt. Vor allem die Immobilienfinanzierer werden an ihrer Profitabilität arbeiten müssen, wie eine Umfrage der Bundesbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) zeigt. Die Gefahr einer Immobilienblase sehen die Institute derzeit nicht, "wohl aber lautet das Gebot, wachsam zu sein", sagt Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret.mehr

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News 29.08.2017 ImmobilienScout24

In den deutschen Metropolen haben sich die Kaufpreise für Wohnungen in den vergangenen zehn Jahren – seit ImmobilienScout24 den Immobilienpreisindex IMX erhebt – fast verdoppelt. Vor allem in Berlin steigen die Preise ungebremst: Konnten Käufer im Jahr 2007 eine Bestandswohnung noch für einen Quadratmeterpreis von 1.083 Euro erwerben, müssen sie heute mit 2.804 Euro pro Quadratmeter das Zweieinhalbfache an Kosten einkalkulieren.mehr

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News 24.08.2017 Marktanalyse

Die Zahl der spekulativen Grundstücksgeschäfte hat sich im vergangenen Jahr deutlich erhöht. Das geht aus der Gewos-Immobilienmarktanalyse IMA hervor. Demnach erhöhte sich die Zahl der registrierten Kauffälle gegenüber 2015 um 20 Prozent, der Geldumsatz stieg um rund 51 Prozent. Im Vergleich mit dem Jahr 2010 ist die Zahl der Transaktionen um 49 Prozent gestiegen, der Geldumsatz hat sich mehr als verdoppelt (plus 133 Prozent).mehr

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News 22.08.2017 Studie

Nur noch 43 Prozent der befragten Immobilienprofis erzielen für energetisch sanierte Objekte einen höheren Kaufpreis als für unsanierte. Im Vorjahr waren es noch 46 Prozent, im Jahr 2010 sogar 60 Prozent. Das geht aus dem Marktmonitor Immobilien 2017 (MMI) von Immowelt hervor.mehr

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News 18.08.2017 BBSR

Die Neuvertragsmieten für Wohnungen in Deutschland sind weiter gestiegen: laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Schnitt um 4,4 Prozent im ersten Halbjahr 2017. Damit liegen die durchschnittlichen Kaltmieten netto aktuell bei 7,90 Euro pro Quadratmeter. In Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern legten die Mieten aus Neu- und Wiedervermietung um 5,6 Prozent auf 10,39 Euro pro Quadratmeter zu.mehr

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News 15.08.2017 JLL

Der Anteil an zertifizierten Büroimmobilien in den sieben größten deutschen Städten hat im ersten Halbjahr 2017 gegenüber dem Vorjahr noch einmal zugenommen – von sieben Prozent Mitte 2016 auf aktuell 7,4 Prozent. Nutzer aus der Branche „Neue Medien“ arbeiten besonders gerne in zertifizierten Gebäuden. Insgesamt waren laut JLL rund 6,8 Millionen Quadratmeter Büroflächen zertifiziert, etwa 500.000 Quadratmeter mehr als Ende Juni 2016.mehr

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News 07.08.2017 TU Darmstadt

Das Marktvolumen der produktionsnahen Immobilien in Deutschland liegt bei 600 Milliarden Euro, und der Strukturwandel hin zur Industrie 4.0 wird vor allem in diesem Bereich immer mehr wettbewerbsentscheidend. Doch die Unternehmen sind darauf nicht vorbereitet. Zu diesem Ergebnis kam eine Expertenrunde an der TU Darmstadt. Ein Whitepaper zeigt, wo die Potenziale und die Hürden des Managements produktionsnaher Immobilien liegen.mehr

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News 03.08.2017 Cushman & Wakefield

Ganz besonders in Berlin fehlt es an modernen Büros, wie Studien zeigen. Der Neubau kommt hier der Nachfrage nicht hinterher. Dabei boomt weltweit der Bau von Büroimmobilien. Das ist zumindest eine Aussage im Report Global Office Forecast von Cushman & Wakefield. Mehr als 65 Millionen Quadratmeter neuer Büroflächen sollen demnach bis 2019 auf den Markt kommen, bei einer Nachfrage nach 48 Millionen Quadratmetern. Wird doch zu viel gebaut?mehr

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News 03.08.2017 Scope

4,4 Prozent pro Jahr werden die Büromieten bis 2021 in Berlin steigen. Europaweit sind das nach Berechnungen des Analysehauses Scope die höchsten Preiszuwächse. Ähnlich verteuern werden sich die Büros in Madrid mit einem erwarteten Plus von 3,6 Prozent jährlich. München (drei Prozent), Dublin (2,9 Prozent) und Barcelona (2,9 Prozent) folgen. Schlusslicht ist London mit einem jährlichen Mietwachstum von nur noch 0,7 Prozent in den kommenden fünf Jahren.mehr

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News 02.08.2017 Baupolitik

Die Stadt Rostock hatte einen neuen Stadtteil geplant. Doch aus Groß Biestow wird nun nichts. Oberbürgermeister Roland Methling hat die Planungen gestoppt. "Wenn im Ergebnis ein Quadratmeterpreis von 350 bis 400 Euro zu erwarten ist, dann ist das nicht zumutbar für bauwillige Familien und entspricht nicht dem durchschnittlichen Einkommens- und Vermögensniveau in Rostock", sagte Methling.mehr

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News 01.08.2017 Märkte

Der Boom am Logistikmarkt setzt sich 2017 fort. Gehandelt wurden Colliers zufolge in den ersten sechs Monaten Immobilien für rund 5,4 Milliarden Euro – mehr als im gesamten Vorjahr. Auch neu gebaut wurde auf hohem Niveau: Mit rund 1,9 Millionen Quadratmetern sind laut Logivest bereits 54 Prozent des Gesamtjahres 2016 erreicht. Und doch gibt es nach Angaben von JLL in den Big 5 kaum verfügbare Flächen. BNP Paribas Real Estate macht das "Smart Warehouse" als Trend aus.mehr

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News 01.08.2017 JLL

In den Top 10 Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München, Nürnberg und Stuttgart gingen die Vermietungen von Einkaufsflächen im ersten Halbjahr 2017 laut JLL deutlich zurück. Der Anteil am Gesamtvermietungsvolumen sank im Jahresvergleich von 35 Prozent auf 23 Prozent. Grund: Das hohe Mietniveau ist dem Umsatzwachstum enteilt. In den Fokus der Einzelhändler rücken nun die Mittelstädte.mehr

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News 31.07.2017 Union Investment

75 Prozent der europäischen Immobilieninvestoren erwarten den Anstieg der Anfangsrenditen erst für das Jahr 2019. Davon glauben wiederum 43 Prozent, dass der Umschwung noch später eintreten wird. Das sind Ergebnisse der Investitionsklimastudie von Union Investment. Die Sicherheitsorientierung in Deutschland und Großbritannien nimmt weiter zu. Risikoaffiner sind derzeit nur die Franzosen.mehr

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News 28.07.2017 Deloitte Property Index

54,3 Prozent der Deutschen bevorzugen eine Mietwohnung. Zwar rückt europaweit der Erwerb von Wohnraum zum Zweck der Vermietung zunehmend in den Fokus, in Deutschland liegen aber die Profite unter dem europäischen Durchschnitt. Das sind Ergebnisse des Deloitte Property Index. Doch aufgrund der hohen Kaufpreise geht der Trend grenzübergreifend zum Mieten.mehr

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News 27.07.2017 Empirica

Der Empirica-Blasenindex steigt wieder an, gegenüber dem ersten Quartal 2017 legte er im zweiten Quartal in den Wachstumsregionen um 0,03 Punkte, in den Schrumpfungsregionen nach einer kleinen Entwarnung wieder um 0,02 Prozent zu. Die Gefahr einer Immobilienblase ist der Erhebung zufolge in 13 Kreisen höher als im Vorquartal. Wie wird es weiter gehen?mehr

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News 25.07.2017 Transaktion

Die Immofinanz hat das Kölner Gerling Quartier komplett verkauft. Erwerber der nun abgegebenen sechs Büroimmobilien des ersten Bauabschnitts mit einer Mietfläche von rund 21.500 Quadratmeter sind Quantum und Proximus. Der zweite Bauabschnitt des Quartiers wurde bereits im Januar an das Konsortium verkauft.mehr

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News 21.07.2017 JLL

Das hohe Mietpreiswachstum setzte sich im ersten Halbjahr 2017 in den meisten der acht von JLL untersuchten deutschen Metropolen fort, im Durchschnitt um rund sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Am deutlichsten war der Anstieg in Berlin mit 13 Prozent auf Jahressicht und um 80 Prozent seit 2004. Die Kaufpreise legten im Durchschnitt um acht Prozent zu, also nur noch geringfügig mehr als die Mietpreise.  mehr

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News 21.07.2017 Startup-Serie

Wie sieht die Startup-Szene in der Immobilienwirtschaft aus? Kreative PropTech- oder FinTech-Unternehmen stellen sich in unserer Online-Serie regelmäßig vor. Heute dabei: Das Unternehmen Medici Living Group aus Berlin.mehr

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News 18.07.2017 Project/F+B

Die Preise für neue Eigentumswohnungen sind in Berlin innerhalb eines Jahres um 9,8 Prozent gestiegen. Das ist der deutlichste Anstieg im Vergleich der wichtigsten deutschen Metropolregionen (plus Wien), wie eine Untersuchung von Project Research im zweiten Quartal 2017 zeigt. Der überdurchschnittliche Preisanstieg bei Eigentumswohnungen ist nach Meinung des Beratungshauses F+B eine Folge des zunehmenden Urbanisierungstrends.mehr

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News 18.07.2017 Wired Score

Schnelle Internetverbindungen ziehen in Zeiten digitaler Kommunikation Büromieter an. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des PropTech-Unternehmens Wired Score unter 339 deutschen Miet- und digitalen Infrastrukturentscheidern. Eine gute Internetverbindung ist in der Umfrage das am häufigsten genannte Kriterium bei der Auswahl von Büro- und Gewerbeflächen (84 Prozent). Nur 74 Prozent achten auf die Höhe der Miete.mehr

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News 17.07.2017 Deloitte

Es findet sich nur ein deutsches Unternehmen unter den Top 50 im Deloitte-Ranking der größten Konzerne in Europa, doch Deutschland ist europaweit der größte und attraktivste Markt für Anbieter der Bauindustrie. "In diesem Jahr soll die Branche um 2,3 Prozent zulegen, 2018 wieder um 2,7 Prozent wachsen", sagt Franz Klinger, Partner Real Estate & Construction bei Deloitte.mehr

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News 14.07.2017 Projekt

In München fehlt es an Wohnungen, wie in vielen Großstädten. Auf einem 33 Hektar großen Areal an der Paul-Gerhardt-Allee im Bezirk Pasing-Obermenzing soll nun ein neues Stadtquartier mit 2.400 Wohnungen und Gewerbefläche entstehen. Projektentwickler sind Baywobau Immobilien, die Bayerische Landessiedlung und Berdux Liegenschaften, die MünchenBau Bauträger sowie Pandion.mehr

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News 13.07.2017 Empirica-Immobilienpreisindex

Der Empirica-Index für Eigentumswohnungen ist im zweiten Quartal 2017 im Durchschnitt aller Baujahre erneut gestiegen – und zwar deutlich um 2,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Auch der Index für Mietpreise legte weiter zu: um 0,8 Prozent im Schnitt. Alleine die Neubaumieten haben seit 2004 einen Sprung von 26,8 Prozent gemacht. Eine nachfragegerechte Baulandpolitik könnte laut Empirica den Preisboom stoppen.mehr

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