Lars Leibner
, Ewald Dötsch
Ballwieser/Frase, Zur (Un-)anwendbarkeit von § 8c KStG bei konzerninternen Umstrukturierungen – oder: Die Jurisprudenz als "verstehende Wissenschaft", BB 2009, 1502;
Bien/Wagner, Die Konzernklausel bei § 8c KStG, BB 2010, 923;
Eisgruber/Schaden, Vom Sinn und Zweck des § 8c KStG – Ein Beitrag zur Auslegung der Norm, Ubg 2010, 73;
Franz, Enge oder weite Auslegung der "Konzernklausel" in § 8c Abs 1 S 5 KStG? BB 2010, 991;
Haßa/Gosmann, Zweifelsfragen zu Konzernklausel und Verschonungsregel des § 8c KStG, DB 2010, 1198;
Neyer, Verlustnutzung nach Anteilsübertragung: Anwendung der neuen Verschonungsregeln auf Konzernsachverhalte, BB 2010, 1055;
Neyer, Die Konzernklausel für den Verlustabzug – Problembereiche der Verschonungsregel des § 8c Abs 1 S 5 KStG, GmbHR 2010, 1132;
Neyer, § 8c KStG: Abwehrberatung mit Blick auf konzerninterne Anteilsübertragungen in den Jahren 2008 und 2009, BB 2012, 615;
Neyer, Anteilsübertragung im Konzern: Verlustverschonung vor Einf der Verlustklausel, FR 2012, 858;
Neyer, Verlustnutzung nach konzerninterner Anteilsübertragung – Was bringt das neue BMF-Schr zu § 8c KStG?, GmbHR 2014, 734;
Hinder/Hentschel, Aktuelle Entwicklungen zum stlichen Verlustuntergang in Konzernsachverhalten, GmbHR 2015, 742.
Tz. 214
Stand: EL 100 – ET: 10/2020
Durch das WachstumsBG wurde mit erstmaliger Wirkung für nach dem 31.12.2009 erfolgte schädliche Beteiligungserwerbe in § 8c Abs 1 KStG ua der S 5 eingefügt, der den Untergang des Verlustabzugs bei konzerninternen Umstrukturierungsmaßnahmen verhindern sollte. Danach sollten – so die Ges-Begr (s BT-Drs 17/15, 19) alle Umstrukturierungen, die innerhalb eines Konzern vorgenommen werden, an dessen Spitze zu 100 % eine einzelne Pers oder Gesellschaft steht, nicht als schädlicher Beteiligungserwerb iSd § 8c Abs 1 S 1 KStG behandelt werden,...