Auch wenn Onboarding für den ein oder anderen doch komplexer sein mag, als zuvor gedacht, lohnt es, sich mit dem Thema aktiv auseinanderzusetzen! Denn:
- professionelles Onboarding hebt Produktivitätspotenziale,
- garantiert eine effizientere Einarbeitung,
- verringert die (Anfangs-) Fluktuation und
- ist als Instrument der Verankerung und Weiterentwicklung der Unternehmenskultur von unschätzbarem Wert.
Richtig gut eingearbeitete Mitarbeiter entwickeln sich häufiger und schneller zu Top Performern – somit zahlt sich Onboarding gleich "doppelt" aus!
Passende Kennzahlen definieren
Wenn Sie anfangen, Ihr Onboarding zu professionalisieren, arbeiten Sie mit unternehmensspezifischen und an den Umsetzungs- bzw. Reifegrad Ihres Onboarding angepassten Kennzahlen. Es gibt hier nicht richtig oder falsch. Es gibt z. B. Unternehmen, welche sich darauf beschränken, die erfolgreiche Abarbeitung des Einarbeitungsplans zu überwachen, und damit sehr erfolgreich sind! Oder andere, welche konsequent die neuen Mitarbeiter, betroffene Teams und Vorgesetzte befragen und ansonsten lediglich die Frühfluktuationsquote messen. Die Kennzahlen müssen für Ihr Unternehmen und Ihre Zielsetzung passen und dann auch konsequent gemessen werden. Nur so können Sie auch effektiv gegensteuern!
Ein ganzheitlicher Ansatz zahlt auf das Employer Branding ein und sollte die Werte der Unternehmenskultur durchgängig und eindeutig wiederspiegeln. Außerdem ist es ein ideales Fundament für die digitale Ausrichtung des Unternehmens, die man dadurch nach außen und innen unter Beweis stellen kann.
Um den positiven Eindruck nach der Vertragsunterzeichnung zu bewahren und die Kommunikation und gezeigte Professionalität im Recruitingprozess weiterhin aufrecht zu halten, eignen sich digitale Onboardinglösungen mit passgenauen ...