Einschreiben – Rückschein
An das Verwaltungsgericht
Antrag auf Zulassung der Berufung
In der Verwaltungsstreitsache
| 1) |
_________________________ |
| 2) |
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| 3) |
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– Kläger –
Verfahrensbevollmächtigte: Rechtsanwälte _________________________
gegen das Land _________________________
– Beklagter –
beigeladen: Gemeinde _________________________
wegen
Vorbescheids, betr. Flst. Nr. _________________________ Gemarkung _________________________
Aktenzeichen: _________________________
beantragen wir namens der Kläger zu 1) bis 3), die Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts vom _________________________, Az. _________________________ zuzulassen.
Zur Begründung tragen wir vor:
Die Berufung gegen das Urt. v. _________________________ ist gem. § 124 Abs. 2 Nr. 1, 2, 3 VwGO zuzulassen.
Es bestehen
| 1. |
ernstliche Zweifel an der Richtigkeit des Urteils, |
| 2. |
die Rechtssache weist besondere rechtliche Schwierigkeiten auf und |
| 3. |
die Rechtssache ist von grundsätzlicher Bedeutung. |
Im Einzelnen ergibt sich dies aus Folgendem:
I. Ernstliche Zweifel an der Richtigkeit des Urteils
Es bestehen ernstliche Zweifel an der Richtigkeit des Urteils, § 124 Abs. 2 Nr. 1 VwGO. Das Urteil betrifft eine Klage, die sich gegen die Ablehnung eines Vorbescheids durch die Beklagte richtet.
1. Die Klage wurde abgewiesen.
Das Verwaltungsgericht kommt zu dem Ergebnis, der Ablehnungsbescheid des Landratsamtes vom _________________________, mit dem der Antrag auf Erteilung eines Vorbescheids zum Neubau eines Wohngebäudes auf dem Grundstück Flst. Nr. _________________________ der Gemarkung _________________________ abgelehnt wurde, sei rechtmäßig und verletze die Kläger nicht in ihren Rec...