22.06.2011 | Steuern & Finanzen

Funktionsverlagerung ins Ausland

Wenn Wirtschaftsgüter oder sonstige Vorteile an Konzernunternehmen im Ausland übertragen werden, müssen dafür fremdübliche Verrechnungspreise ermittelt und dokumentiert werden. Wichtig ist, zu wissen, worauf es dabei ankommt.

Der deutsche Gesetzgeber hat mit Wirkung zum VZ 2008 § 1 Abs. 3 Außensteuergesetz (AStG) neu gefasst und erstmals Bestimmungen zur steuerlichen Erfassung von konzerninternen Funktionsverlagerungen ins Ausland gesetzlich geregelt. Die Funktionsverlagerungsverordnung (FVerlV) und die Verwaltungsgrundsätze "Funktionsverlagerung" sollen die neuen Regelungen konkretisieren.

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