Küting/Weber, Handbuch der ... / VIII. Rechtsfolgen
 

Rn. 41

Stand: EL 30 – ET: 5/2020

Eine Tat nach § 333 Abs. 1 wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe, eine Tat nach § 333 Abs. 2 mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder Geldstrafe sanktioniert. Freiheitsstrafe und Geldstrafe können auch nebeneinander verhängt werden, wenn der Täter sich durch die Tat bereichert hat (vgl. § 41 StGB). Die Straftat nach § 333 Abs. 1 verjährt nach drei Jahren (vgl. § 78 Abs. 3 Nr. 5), die nach § 333 Abs. 2 nach fünf Jahren (vgl. § 78 Abs. 3 Nr. 4). Gemäß § 78a Satz 1 StGB beginnt die Verjährung erst mit Beendigung der Ausführungshandlung, also der Offenbarung oder Verwertung.

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