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Damit die EU-Staaten innergemeinschaftliche Lieferungen, Dienstleistungen und Verbringungen kontrollieren und ggf. besteuern können, müssen Unternehmen eine Zusammenfassende Meldung (ZM) bestimmter Daten abgeben. Diese können die Finanzämter einsehen. Daher sollte die ZM korrekt und fristgerecht eingereicht werden.

Melde- und Abgabepflichten von ZM
Grundsätzlich sind alle Unternehmen und Organgesellschaften verpflichtet, eine Zusammenfassende Meldung abzugeben. Die Meldepflichten unterliegen dabei strengeren Anforderungen.

Pflichtangaben und Berichtigungen von ZM
Unternehmen müssen in ihren Zusammenfassenden Meldungen zahlreiche Angaben machen. Dabei wird unterschieden, ob es sich um eine Warenlieferung, eine Dienstleistung oder eine Verbringung handelt. Wer hier ohne Sorgfalt vorgeht und zu späte oder fehlerhafte Angaben macht, den kann es teuer zu stehen kommen.

Meldezeitraum und Abgabefristen von ZM
Gewöhnlich müssen Unternehmer monatlich ihre Zusammenfassende Meldung abgeben, doch unter gewissen Voraussetzungen, wie z. B. bei der Unterschreitung von Umsatzgrenzen, ist dies auch (viertel-)jährlich möglich.

Schlagworte zum Thema:  Zusammenfassende Meldung, EU, Meldung, Unternehmen, Elektronische Rechnung, E-Bilanz, Elektronische Steuererklärung

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