Erwerbe und Veräußerungen von bestimmten Auslandsbeteiligungen müssen nach § 138 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 AO gemeldet werden. Das BMF äußert sich nun dahingehend, dass diese Vorschrift für Anleger in- und ausländischer Investmentfonds nicht für mittelbar über den Investmentfonds erworbene und veräußerte Beteiligungen gilt. Die Mitteilungspflicht greift dagegen bei Erwerben und Veräußerungen unmittelbarer Beteiligungen an ausländischen Investmentfonds bei Vorliegen der (weiteren) Voraussetzungen des § 138 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 AO (BMF, Schreiben v. 18.9.2020, BStBl 2020 I S. 971).

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