Projektumfang und Projektstart: Erledigt
Genaue Definition des zu erreichenden Ziels  
Detaillierungsgrad und "Klarheit" der bestehenden Anforderungen. Überblick über die Komplexität des Projektes  
Berücksichtigung einer möglicherweise mangelhaften Qualifikation des Auftraggebers  
Vollständige und ehrliche Aufwand- und Kostenschätzung  
Berücksichtigung von Technikgläubigkeit und Knopfdruck-Mentalität, auch bei Führungskräften  
Geeignete (!) Mitglieder im Projektteam  
Kostenplanung: Erledigt
Projektcontrolling aufbauen (auch extern, also durch Nicht-Projektmitglieder)  
Prüfung, wo bzw. wann Kosten aus dem Ruder laufen könnten  
Ablaufplanung: Erledigt
Berücksichtigung von Problemfeldern aus früheren Projekten  
Ausführliche Risikobetrachtung: Auswirkungen, Termine, kritische Details  
Ausreichender Zeitrahmen mit Puffern  
Detaillierte Planung der Einzelschritte  
Berücksichtigung von Terminvorgaben (z. B. aufgrund gesetzlicher Änderungen)  
Abstimmung von Vorgehensweisen, Konzepten, Entscheidungen etc.  
Berücksichtigung anderer Projekte (Bindung von Ressourcen, Termine etc.)  
Ausreichende Test-/Pilotphase  
Realistische Einschätzung des Aufwands für Eigenprogrammierung und Bereitstellung benötigter Daten  
Personalressourcen: Erledigt
Sicherstellung einer kompetenten Führung im Projekt  
Bereitstellung ausreichender Personalressourcen mit der benötigten Qualifikation  
Überwachung des Projektablaufs: Erledigt
Auftragsänderungen und nachgeschobene oder geänderte Anforderungen.  
Erkennung und Reaktion auf Verzögerungen (Steuerung bei Zeitüberschreitung)  
Dokumentation aller (!) relevanten Prozesse  
Erkennen von Frühindikatoren für Probleme (siehe unten)  
Umfassende Dokumentation des Projektes: Projekttagebuch, technische Dokumentation, Betriebskonzept  
Realistische Schätzung der Restaufwands  
Zusammenarbeit mit externen Lösungspartnern: Erledigt
Einrichtung eines Auswahlverfahrens für mögliche Anbieter, Kooperationspartner und/oder Consulter (nicht aus dem Bauch entscheiden!)  
Qualifikation der Berater  
Erstellung eines Pflichtenhefts  
Gestaltung eines Vertrags, der Rechte und Pflichten eindeutig regelt und Termine etc. berücksichtigt  
Vereinbarungen zur Kommunikation zwischen Entwickler, Hersteller, Berater und Anwender. Gilt auch für Sub-Unternehmer (Kontrolle der dort geleisteten Arbeitsanteile und terminliche Einplanung)  
Verzögerungen durch Zulieferer vermeiden  
Eigenschaften von Hard- und Software: Erledigt
Unterschied zwischen der versprochenen Leistungsfähigkeit des Produkts und der im Test bzw. im Echtbetrieb festgestellten Leistungsfähigkeit  
Umfassende Berücksichtigung der vorhandenen oder notwendigen technischen Infrastruktur  
Produktionseinführung: Erledigt
Vorhandene Qualifikation der Anwender  
Schulung der Anwender  
Detailplanung der erforderlichen Anpassungen (Schnittstellen)  
Berücksichtigung des Folgeaufwands (Administration, Wartungskosten, Personalaufwand, Schulung, ...)  
Berücksichtigung struktureller Änderungen im Unternehmen durch die Einführung des Systems (Neudefinition von Prozessen, Mitarbeiterqualifikation etc.)  
Berücksichtigung des Datenrückflusses von der Software ins bestehende System und notwendiger Anpassungsaufwand  

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