Ab 1.1.2015 gilt das sog. MOSS-Verfahren (Mini-one-stop-shop). Danach liegt der Ort für elektronische Dienstleistungen, die an Endverbraucher in der EU ausgeführt werden, am Wohnort des Leistungsempfängers. Es gelten grundsätzlich die Regelungen des EU-Staats, in dem der Leistungsempfänger wohnt. Dies umfasst auch die Vorschriften über die Rechnungsausstellung.[1]

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