Durch massiven Widerstand in der Wirtschaft und der Fachwelt hat das BMF mit Schreiben vom 22.6.2010[1] geregelt, dass bis zur Anpassung der EStR die o. g. Kosten nicht zwingend als Herstellungskosten zu aktivieren sind. Insoweit besteht ein Wahlrecht.

Die Verwaltung unternimmt einen neuen Versuch…

In den Einkommensteuer-Änderungsrichtlinien 2012 (EStÄR) hat die Finanzverwaltung nun einen neuen Versuch gestartet, den steuerlichen Herstellungskostenbegriff zu erweitern und die o. g. Kosten einzubeziehen.

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