Anders verhält es sich ertragsteuerlich. Die Corona-Finanzhilfen sind grundsätzlich einkommen- bzw. körperschaftsteuerpflichtig und auch gewerbesteuerpflichtig und als solche entsprechend gewinnerhöhend als Betriebseinnahmen auszuweisen.[1]

 
Hinweis

Corona-Finanzhilfen in den Steuererklärungen einzutragen

Ab 2020 sind in den Steuererklärungen zur Einkommen-, Körperschaft- und Gewerbesteuer Angaben über erhaltene Zahlungen oder Erstattungen aus den Corona-Finanzhilfen durch den Unternehmer zu machen. Hierfür wurden neue Anlagen in die Steuerformulare eingefügt.

[1] FAQ des Bundesministeriums der Finanzen vom 6.7.2021, Abschnitt XII Frage 1, Seite 34.

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