BFH VI R 21/18
 

Schlagwörter

Ausland, Steuerfreiheit, Zuordnung, Reisekostenersatz, Entsendung, Verbundene Unternehmen, Auswärtstätigkeit, Erste Tätigkeitsstätte

 

Rechtsfrage (Thema)

Unter welchen Voraussetzungen ist in Entsendefällen (der Arbeitnehmer wird von seinem Arbeitgeber im Rahmen eines Entsendevertrages zu einem verbundenen Unternehmen ins Ausland entsandt und schließt dort zusätzlich einen lokalen Arbeitsvertrag) von einer dauerhaften Zuordnung i.S. des § 9 Abs. 4 EStG auszugehen (hier: Berücksichtigung der vom ausländischen Arbeitgeber erstatteten Aufwendungen für die dortige Unterkunft und Heimfahrten als steuerfreier Werbungskostenersatz)?

 

Zulassung

- Zulassung durch FG -

 

Rechtsmittelführer

Steuerpflichtiger

 

Normenkette

EStG § 9 Abs. 4, 1 S. 3 Nrn. 4a, 5a, § 3 Nr. 16

 

Verfahrensgang

Niedersächsisches FG (Urteil vom 19.04.2018; Aktenzeichen 5 K 262/16; EFG 2019, 36)

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