Schlagwörter

Personengesellschaft, Gewerbesteueranrechnung, Feststellung, Steuerschuld, Festsetzungsverjährung, Rückwirkendes Ereignis

 

Rechtsfrage (Thema)

Handelt es sich bei der Mitteilung der Gemeinde an das FA, dass keine Gewerbesteuer festgesetzt worden sei und wegen Ablaufs der Festsetzungsfrist auch nicht mehr festgesetzt werden könne, um ein Ereignis mit steuerlicher Rückwirkung, das das FA berechtigt, den Bescheid über die gesonderte und einheitliche Feststellung der Besteuerungsgrundlagen für die Steuerschuldnerin (Personengesellschaft) dahin zu ändern, dass die tatsächlich zu zahlende Gewerbesteuer auf Null festgestellt wird?

 

Zulassung

- Zulassung durch FG -

 

Rechtsmittelführer

Verwaltung

 

Normenkette

EStG § 35 Abs. 2; AO § 175 Abs. 1 S. 1 Nr. 2

 

Verfahrensgang

FG München (Urteil vom 21.02.2019; Aktenzeichen 15 K 1181/18)

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