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Die Kapitalrücklage im Konzernabschluss umfasst nur die des MU. Die in der Konzernbilanz ausgewiesene Kapitalrücklage kann von der Kapitalrücklage des MU abweichen (z. B. nach Verschmelzung durch offene Verrechnungen des GoF nach § 309 Abs. 1 HGB a. F. mit Kapitalrücklagen nach § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB,[1] durch Verrechnungen von Jahresfehlbeträgen einbezogener TU mit Kapitalrücklagen und aufgrund einer anderen Bewertung von Sacheinlagen in der HB II und im Jahresabschluss).

[1] Dies war möglich in Gj, die vor dem 1.1.2010 begonnen haben.

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