Verfahren zur Bestimmung relevanter ökologischer, ökonomischer und sozialer Themen und Inhalte einer Nachhaltigkeitsberichterstattung unter Einbeziehung der Unternehmens- und Stakeholderperspektive (s. Doppelte Wesentlichkeit).

Abb. 1: Haus der Nachhaltigkeit[1]

[1] Quelle: Windisch/Bernhard, weiterentwickelte Darstellung basierend auf: Splendid Research, Corporate Social Responsibility Monitor 2016, www.splendid-research.com/de/csr-studie, abgerufen am 3.1.2022; Bundesministerium für Arbeit und Soziales, www.csr-in-deutschland.de/DE/CSR-Preis/Ueber-den-Wettbewerb/Methodik/Aktionsfelder/aktionsfelder.html, abgerufen am 3.1.2022; Brühl, Corporate Social Responsibility, 2018, S. 30; DIN ISO 26000, 2011, S. 14 ff.; Europäische Kommission, Eine neue EU-Strategie (2011–14) für die soziale Verantwortung der Unternehmen (CSR), KOM(2011) 681 endgültig, S. 8 f.; Hiß, Warum übernehmen Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung? Ein soziologischer Erklärungsversuch, 2006, S. 38 f.; Kernstock/Wenger-Schubiger, in Esch (Hrsg.), Corporate Brand Management, 3. Aufl., 2014, S. 337 ff.; Kleinfeld/Martens, in Schulz/Bergius (Hrsg.) CSR und Finance, 2014, S. 223; Stehr/Hartmann, in Altenburger/Schmidpeter (Hrsg.), CSR und Familienunternehmen, 2018, S. 54 f.; Walter, Verantwortliche Unternehmensführung überzeugend kommunizieren, 2010, S. 159.

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