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Bild: Haufe Online Redaktion

Ziele der HGB-Refom, Veränderungen für die Bilanzierung, Kurz-Checks zur Ermittlung des Entscheidungs- und Anpassungsbedarfs.

Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz ist eine Reaktion des Gesetzgebers auf die Entwicklung der Rechnungslegung auf internationaler Ebene, wurde zum Ende des Gesetzgebungsverfahrens durch die Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/09 beeinflusst und veranlasst in seinem Umfang ab dem Geschäftsjahr 2010 erhebliche Änderungen für den handelsrechtlichen Einzel- sowie Konzernabschluss: Kern der Reform bilden die Rechnungslegungsvorschriften des HGB. Für die deutsche Rechnungslegung stellt das BilMoG die größte Reform seit dem Bilanzrichtliniengesetz von 1985 dar und wurde vom Gesetzgeber initiiert, um das deutsche Bilanzrecht im Vergleich zu den International Financial Reporting Standards (IFRS), die vom International Accounting Standards Board (IASB) herausgegeben werden, attraktiver zu gestalten.

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Schlagworte zum Thema:  Rechnungslegung, Rechnungswesen, BilMoG, Jahresabschluss