Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / 5. Fazit
 

Tz. 366

Stand: EL 24 – ET: 09/2014

Die EnBW sieht sich auf Basis der Ergebnisse der Stakeholderbefragung in ihrer Vorgehensweise bestätigt, und hat verschiedene Hinweise und Erkenntnisse bereits bei der Erstellung des zweiten kombinierten Berichts berücksichtigt.

So wurde der Umfang nach einer weiteren Durchsicht und Beschränkung auf die wesentlichen Themen und der Neustrukturierung des Aufbaus des Lageberichts weiter gekürzt. Die Vermeidung von Doppelungen und Wiederholungen wird von allen Befragten begrüßt, wohlwissend, dass nur die wenigsten Leser den Bericht wie ein Belletristik-Buch von vorne nach hinten vollständig lesen.

Außerdem wurde der freie Teil des Berichts separat in eine Begleitbroschüre ausgelagert, so dass eine deutliche Trennung zwischen faktenbasierten und stärker beschreibenden Darstellungen für den Leser klar ersichtlich ist.

 

Tz. 367

Stand: EL 24 – ET: 09/2014

Die Einführung von einem Zielsystem mit weiteren vier nichtfinanziellen Dimensionen sowie die Stärkung einer zukunftsorientierten Berichterstattung sind ein Beleg dafür, dass dem Wunsch nach konkreten Zielvorgaben und stärkerer Einbeziehung von Nachhaltigkeitsthemen Rechnung getragen wird. Auch wurde den erweiterten Interessen zu einzelnen Themenfeldern entsprochen, in dem bspw. das Internetangebot zu Nachhaltigkeitsthemen (inkl. Kennzahlen) deutlich erweitert wurde.

 

Tz. 368

Stand: EL 24 – ET: 09/2014

Letztlich fließen bereits viele Elemente in die Neuausrichtung der Berichterstattung mit ein, ohne dass jeder Vorschlag auch bereits im nächsten Berichtsjahr aufgenommen werden kann. Die Berichtskontinuität und das Auffinden von Zahlen und Fakten, wie auch qualitative Erläuterungen, werden bei der EnBW auch zukünftig handlungsleitend bei der Ausgestaltung der Unternehmensberichterstattung sein, denn letztlich bleibt es das Ziel auch bewährte Elemente und Fundorte fortzuführen und die Gewohnheiten der Leser und Nutzer des Berichts zu berücksichtigen und die Adressaten des Berichts nicht mit zu vielen Neuerungen im neuen Berichtsjahr zu überfordern.

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