Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / 4. Erhöhung der Prozesseffizienz bei der Berichterstellung
 

Tz. 383

Stand: EL 24 – ET: 09/2014

Durch ein systematisches Vorgehen im Berichterstellungsprozess werden weitere Effizienzpotentiale gehoben. Zentral für einen aussagekräftigen Bericht ist die Verfügbarkeit robuster Daten auf Basis solider Datenerhebungsprozesse. Ein transparentes ganzheitliches Zielsystem erzeugt nur dann einen Mehrwert für Stakeholder, wenn ein nachvollziehbarer und konsistent erhobener Datensatz vorliegt. Hier stehen alle Unternehmen gerade beim letztgenannten Punkt vor großen Aufgaben, insbesondere bei der Bestimmung und Verwendung eines nach Möglichkeit – sofern zweckmäßig zur Erhöhung der Aussagekraft – einheitlichen Konsolidierungskreises. Auf Basis der Erfahrungen der EnBW haben sich schon verschiedene Effizienzgewinne aus dem Erstellungsprozesses für den ersten kombinierten Bericht realisieren lassen, wenn auch der einmalige Aufwand für einzelne Prozessschritte höher als geplant war.

 

Tz. 384

Stand: EL 24 – ET: 09/2014

Letztlich können Unternehmen mit einer prägnanten, transparenten und aussagekräftigen Berichterstattung unter Umständen Reputationsvorteile erzielen und damit einen positiven Beitrag zum Unternehmensimage leisten. Dieses verbesserte Image kann sich unternehmensintern und -extern wieder positiv auf die Gesamtentwicklung auswirken. Hier sind die Kausalpfade mannigfaltig und im Regelfall nur schwer belegbar.

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