Jörg Baetge/Peter Wollmert/... / 2. Sprachstil, Verständlichkeit und Erscheinung
 

Tz. 359

Stand: EL 24 – ET: 09/2014

Die Wahrnehmung des Berichts variierte in Bezug auf den Sprachstil zwischen den Stakeholdergruppen stark. Erwartet wird generell eine ehrliche, klare, direkte und vor allem selbstkritische Form der Darstellung, welche im Bericht in Teilen noch vermisst wurde. Nur die Anteilseigener waren mit dem verwendeten Duktus insgesamt zufrieden. Vage und umständliche Formulierungen wurden von Investoren kritisiert, gleichwohl wurde die Struktur als sehr gut und übersichtlich bewertet. Als problematisch wurde von Nicht-Investoren das geforderte Fachwissen zum Verständnis der Texte mit Bezug zu finanziellen Themen beschrieben.

 

Tz. 360

Stand: EL 24 – ET: 09/2014

Im Umkehrschluss wurde in Teilen auch eine laienfreundlichere Aufbereitung des Finanzteils gewünscht. Bezogen auf die Nachhaltigkeitsaspekte werden an verschiedenen Stellen hingegen von Investoren spezifischere Hintergrundinformationen zu Nachhaltigkeitsthemen gewünscht. Die Hochglanzoptik des Berichts mindert aus Sicht der Nichtregierungsorganisationen den Eindruck von Qualität und Glaubwürdigkeit der Nachhaltigkeitsinformationen.

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